Das Konzept F3VER gewährt einen Ausblick auf die künftige Designsprache von DS.
Das Konzept F3VER gewährt einen Ausblick auf die künftige Designsprache von DS | Bild: DS Automobiles
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DS zeigt F3VER: Dieses Konzept macht Lust auf einen neuen DS 3

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Für die französischen Autobauer war der Pariser Autosalon ein Heimspiel, das sie auf ganzer Linie nutzten. Die einheimischen Marken präsentierten gleich mehrere spannende Weltpremieren. Citroën zeigte etwa eine moderne Interpretation der legendären „Ente” als vollelektrisches 2CV Concept. Peugeot enthüllte mit dem RCZ Vision und dem radikalen Rallye-Konzept E-T16 sogar zwei Studien. Letzteres gewährt zugleich einen ersten Ausblick auf den kommenden E-208.

Auch DS nutzte den Pariser Autosalon, um mit dem F3VER einen Ausblick auf die künftige Designsprache der Marke zu geben. Gleichzeitig deutet das Konzept an, wie ein vollelektrischer Nachfolger des DS 3 aussehen könnte. Besonders das markant gezeichnete Heck weist gewisse Ähnlichkeiten mit dem kommenden Peugeot E-208 auf, der voraussichtlich im nächsten Jahr vorgestellt wird. Die Ähnlichkeit zum E-208 kommt nicht von ungefähr, schliesslich gehören sowohl DS als auch Peugeot zum Stellantis-Konzern.

Das Konzeptfahrzeug ist 4,19 Meter lang, 1,85 Meter breit und 1,46 Meter hoch. Damit fallen die Abmessungen vergleichsweise kompakt aus. Dennoch verspricht DS für den F3VER ein Kofferraumvolumen von bis zu 400 Litern, was für ein Fahrzeug an der Grenze zwischen Klein- und Kompaktwagenklasse ein grosszügiger Wert darstellt. Vergleichbare Modelle wie der VW ID. Polo oder Cupra Raval bieten übrigens auch weit über 400 Liter Kofferraumvolumen.

Neuer DS 3 könnte 800-Volt-Technik erhalten

Konkrete technische Details nannte DS im Rahmen der Weltpremiere nicht. Auf dem Pariser Autosalon stand vielmehr die neue Designsprache der Marke im Mittelpunkt. Sollte das Konzeptfahrzeug in ein Serienmodell münden, dürfte der mögliche DS 3-Nachfolger auf der neuen STLA-One-Plattform des Stellantis-Konzerns basieren. Diese unterstützt theoretisch auch eine 800-Volt-Architektur und ermöglicht damit entsprechend hohe Ladeleistungen.

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