Der Skoda Epiq gibts jetzt auch in der kostengünstigsten Variante.
Der Skoda Epiq gibts jetzt auch in der kostengünstigsten Variante. | Bild: Skoda
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Skoda bringt den günstigsten Epiq: Das bietet die neue Basisversion

Der Skoda Epiq erhält eine günstigere Einstiegsversion mit bis zu 325 km Reichweite. Was die neue Basis zu bieten hat und wo es Abstriche gibt. Parallel startet die Sportline-Variante.

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Skoda bietet den beliebten kompakten Elektro-SUV Epiq ab sofort auch in der Schweiz und in Deutschland mit einem schwächeren Antrieb und einer kleineren Batterie an. Damit sinkt der Einstiegspreis hierzulande auf 25’900 Franken – eine durchaus attraktive Ansage für ein Elektro-SUV. Parallel zur günstigeren Einstiegsversion starten auch die beiden Sportline-Varianten, die Skoda auf dem Pariser Autosalon enthüllt hat.

In der Ausstattungslinie «Essential» ist der Skoda Epiq neu mit einem 85 kW (115 PS) starken Elektromotor und der kleineren 37-kWh-Batterie (netto) erhältlich. Damit erreicht die günstigste Variante eine WLTP-Reichweite von bis zu 325 Kilometern. Die maximale DC-Ladeleistung ist auf 50 kW begrenzt, der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent dauert rund 33 Minuten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h.

Zur Serienausstattung gehören ein 13,1 Zoll grosser Infotainment-Touchscreen, eine Einzonen-Klimaautomatik, LED-Scheinwerfer und Parksensoren hinten. Hinzu kommen verschiedene Assistenzsysteme, darunter ein Spurhalte-, ein Abbiege-, ein Spurwechsel- und ein Kreuzungsassistent mit Erkennung von Fahrzeugen und Fussgängern im Frontbereich. Ohne Aufpreis ist der Epiq in «Marble Grau Uni» erhältlich.

Der Skoda Epiq Sportline auf dem Pariser Autosalon 2026.
Der Skoda Epiq Sportline auf dem Pariser Autosalon 2026. | Bild: vybe

Sportline 40 und Sportline 50: Sportlicher Look und viel Serienausstattung

Neben der günstigsten Ausstattungslinie «Essential» bietet Skoda die sportlicher gestalteten Varianten «Sportline 40» und «Sportline 50» an. Sie unterscheiden sich beim Antrieb und der Batterie: Der Sportline 40 kombiniert einen 99 kW (135 PS) starken Elektromotor mit der kleineren 37-kWh-Batterie. Beim Sportline 50 treffen 155 kW (211 PS) auf die grössere 52-kWh-Batterie.

Optisch heben sich die Sportline-Varianten durch zahlreiche schwarze Designelemente von den bisherigen Modellen ab. Dazu gehören die Modellschriftzüge, die Dachreling und die Aussenspiegelgehäuse. Optional ist zudem ein schwarzes Kontrastdach erhältlich, das exklusiv den Sportline-Ausführungen vorbehalten bleibt.

Serienmässig rollen beide Varianten auf schwarzen 19-Zoll-Leichtmetallrädern, gegen Aufpreis sind auch 20-Zoll-Räder erhältlich. Zur weiteren Ausstattung gehören Matrix-LED-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten und ein beleuchtetes Lichtband an der Front. Letzteres kommt beim Epiq erstmals in den Sportline-Varianten zum Einsatz.

Auch im Innenraum setzt sich der sportliche Auftritt fort. Die elektrisch verstellbaren Sportsitze sind mit Mikrofaser bezogen und sollen guten Seitenhalt bieten. Hinzu kommen ein schwarzer Dachhimmel, Pedale in Edelstahloptik und ein beheizbares Dreispeichen-Sportlenkrad. Über die Schaltwippen am Lenkrad lässt sich die Rekuperationsstärke einstellen.

Optional sind das Travel-Paket mit dem erweiterten Travel Assist 3.0 sowie das Premium-Paket erhältlich. Letzteres umfasst eine 360-Grad-Kamera, ein Canton-Soundsystem mit zehn Lautsprechern und zusätzliche Parkfunktionen, darunter fernbedientes Parken. Der 25 Liter grosse Stauraum unter der Fronthaube bleibt allerdings dem Premium-Modell vorbehalten.

Preislich startet der Epiq Sportline 40 bei 39’330 Franken, für den Sportline 50 werden mindestens 44’030 Franken fällig.

Die wichtigsten technischen Unterschiede im Überblick:

Epiq Sportline 40

Epiq Sportline 55

Leistung

99 kW (135 PS)

155 kW (211 PS)

Drehmoment

267 Nm

290 Nm

Batterie (netto)

37 kWh

52 kWh

Reichweite

über 310 km

über 430 km

Laden 10–80 %

23 Min.

24 Min.

Höchstgeschwindigkeit

160 km/h

160 km/h

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