Google bringt mit dem Fitbit Air einen neuen Fitness-Tracker ohne Display auf den Markt. Dieses Konzept ist uns bereits vom Whoop-Band bekannt, das sich als sehr beliebtes Fitness-Wearable etabliert hat. Erhältlich ist das Fitbit Air offiziell ab dem 26. Mai 2026. Ich durfte den Tracker in Verbindung mit der Google-Health-App bereits einige Tage vor dem offiziellen Marktstart testen.
Der ausführliche Bericht zum Fitbit Air erscheint in wenigen Tagen, sobald das Embargo für Testberichte aufgehoben ist. Deshalb gibt es heute zunächst einen ersten Eindruck von Googles neuem Fitness-Wearable. Dabei handelt es sich um ein unscheinbares Armband aus Stoff, für das es auch zusätzliche Armbänder aus Silikon bzw. Kunststoff gibt. Es ist mit einem kleinen Tracker ausgestattet, der einen optischen Herzfrequenzsensor integriert hat. Der Tracker ist nicht zu sehen, da er vom Armband „umschlossen” wird.






Galerie: vybe
Mein Testgerät kommt in der Farbvariante „Fog“ daher, die mir erstaunlich gut gefällt. Das Band inklusive Tracker wiegt lediglich 12 Gramm und ist damit kaum spürbar – auch nachts nicht. Der Tracker zählt nämlich nicht nur Schritte, sondern kann auch die Schlafphasen aufzeichnen. Die Auswertung der verschiedenen Fitness- und Gesundheitsdaten erfolgt direkt in der neuen Google-Health-App.
Das Fitbit Air ist wasserdicht und eignet sich daher auch zum Schwimmen oder anderen Aktivitäten im Wasser. Google empfiehlt allerdings, das Stoffarmband anschliessend zu trocknen.

Einfache Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme gestaltet sich als sehr einfach. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Armband und dem Tracker auch ein USB-C-Ladegerät. Google setzt dabie auf magnetische Lade-Pins. Die Inbetriebnahme erfolgt über die Health-App. Dort lässt sich der Tracker problemlos konfigurieren. Auf Wunsch lassen sich auch Benachrichtigungen für zu hoher / niedriger Herzfrequenz oder unregelmässiger Herzrhythmus hinterlegen. Ausserdem kann er auch den Blutsauerstoffgehalt im Blut (SpO2) messen.
Obwohl das Fitbit Air auf den ersten Blick ziemlich unscheinbar erscheint, bietet es letztlich doch einen grossen Funktionsumfang. Im kommenden Testbericht werde ich näher auf die verschiedenen Funktionen eingehen, darunter auch der persönliche KI-Coach, der mehrmals täglich verschiedene Empfehlungen gibt.