VW ID. Up: So soll das bislang günstigste Elektroauto von Volkswagen heissen
Der VW.ID 1 soll als VW ID. Up auf den Markt kommen | Bild: Volkswagen
News Volkswagen Elektroauto

VW ID. Up: So soll das bislang günstigste Elektroauto von Volkswagen heissen

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Volkswagen hat in diesem Jahr bereits zahlreiche neue Elektroautos präsentiert, darunter den VW ID.3 Neo und den ID. Polo. Noch in diesem Jahr soll mit dem Nachfolger des ID.4, der aller Voraussicht nach als ID. Tiguan auf den Markt kommt, das nächste wichtige Elektromodell folgen. Für 2027 steht mit dem ID. Up bereits das nächste spannende Elektroauto in den Startlöchern.

ID. Up, so soll das bisher preiswerteste Elektroauto aus dem VW-Konzern heissen. Das berichten die spanischen Kollegen vom Motor Magazin. Bereits im vergangenen Jahr zeigte Volkswagen mit dem ID. EVERY1 eine Studie als Ausblick auf das geplante Einstiegsmodell. Damals wurde davon ausgegangen, dass die Serienversion als ID.1 auf den Markt kommen würde.

Bei Volkswagen hat man sich inzwischen von den reinen Zahlenbezeichnungen verabschiedet und setzt stattdessen wieder stärker auf bekannte und etablierte Modellnamen. Der ID. Up würde damit an den früheren VW Up anknüpfen, der auch schon als Elektroauto erhältlich war. Damit hat sich der deutsche Autobauer gegen einen ID. Lupo entschieden, der ebenfalls als möglicher Name für das neue Einstiegsmodell im Gespräch war.

Bild: Volkswagen

VW ID. Up: Trotz kompakter Abmessungen mit grosszügigem Platzangebot

Technische Details zum ID. Up sind bisher noch Mangelware. Bei der Vorstellung der ID. EVERY1-Studie sprach Volkswagen unter anderem von einem neu entwickelten Elektroantrieb mit 70 kW (95 PS) und einer Reichweite von mindestens 250 Kilometern. Trotz der kompakten Abmessungen soll der ID. Up zudem ein Kofferraumvolumen von 305 Litern bieten. Damit würde sich der kleine Stromer definitiv als klassischer Stadtflitzer qualifizieren.

Eine Premiere feiert die neue E/E-Architektur und Software, die Volkswagen zusammen mit Rivian entwickelt hat. Für den Antrieb soll weiterhin die unter anderem von ID. Polo bekannte MEB+-Plattform zum Einsatz kommen.