Nachdem bereits der Cupra Raval und der VW ID. Polo für überraschend grosse Erfolge sorgen, meldet nun auch Skoda, dass sich der Epiq äusserst gut verkauft. Während beim ID. Polo bereits mehr als 30'000 Bestelleingänge verzeichnet wurden, sind es beim Skoda Epiq inzwischen sogar über 35'000. Der Epiq ist wie der ID. Polo, ID. Cross und Cupra Raval Teil der „European Urban Car Family“ innerhalb der Brand Group Core des Volkswagen-Konzerns.
Mit dem kompakten und preiswerten Elektroauto habe man einen «Nerv getroffen», so Skoda gegenüber der Automobilwoche. Wie auch der ID. Polo ist der Epiq bereits jetzt auf Monate hinaus ausverkauft. Das überrascht durchaus, zumal der offizielle Verkaufsstart bei den Händlern erst für Ende September geplant ist. Danach dürfte es bei den Bestellungen nochmals einen deutlichen Schub geben.
Wer mit dem Skoda Epiq liebäugelt, sollte vermutlich nicht mehr allzu lange mit der Bestellung warten. Andernfalls könnte es mit einer Auslieferung im Jahr 2027 knapp werden. In der Schweiz startet der Skoda Epiq bei 25'900 Schweizer Franken für die Variante mit 85 kW und 38,5-kWh-Batterie. Das Modell mit 99 kW ist ab 29'100 Schweizer Franken erhältlich.