Szene aus dem Marvel-Film «Avengers: Doomsday».
«Avengers: Doomsday» wird «Endgame» nicht als länger Marvel-Film ablösen. | Bild: vybe
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«Avengers: Doomsday»: So lange dauert der nächste Marvel-Film

Zweieinhalb Stunden und ein «sehr überraschendes Ende»: Die Russo-Brüder verraten erste Details zu «Avengers: Doomsday».

Pascal Scherrer
Pascal Scherrer

In zweieinhalb Monaten ist es so weit: Am 16. Dezember startet «Avengers: Doomsday» in den Schweizer Kinos. Mit Robert Downey Jr. als Doctor Doom gehört der Film zu den meisterwarteten Kinostarts des Jahres. Vor wenigen Tagen soll er sogar komplett im Netz geleakt worden sein. Offizielle Details hielt Marvel bisher aber weitgehend unter Verschluss. Nun haben die Regisseure Anthony und Joe Russo zumindest zwei Dinge verraten: wie lang der Film ungefähr wird und was für ein Ende uns erwartet.

Kürzer als «Endgame»

Im Gespräch mit dem US-Kinoportal Fandango beschreibt Anthony Russo «Doomsday» als «einen Film von zweieinhalb Stunden oder so». Trotz des riesigen Ensembles brauche es eine fokussierte, vorwärtstreibende Handlung mit einem klaren Zentrum, um das sich alle Figuren drehen.

Zweieinhalb Stunden entsprechen rund 150 Minuten. Damit wäre «Doomsday» etwa so lang wie «Avengers: Infinity War» (149 Minuten) und eine gute halbe Stunde kürzer als «Avengers: Endgame», der mit 181 Minuten bis heute der längste Marvel-Film ist. Das «oder so» macht aber deutlich: Eine finale Laufzeit ist das noch nicht. Bis zum Kinostart kann sich im Schnitt noch einiges ändern.

«Ein sehr überraschendes Ende»

Auch zum Finale lässt sich Joe Russo eine Andeutung entlocken: «Ich glaube, die Leute werden überrascht sein. Es ist ein sehr überraschendes Ende. Es ist ein sehr überraschender Film, und mehr sagen wir dazu nicht.» Was genau damit gemeint ist, bleibt offen. Wer sich nicht spoilern lassen will, sollte in den nächsten Wochen aber vorsichtig sein, welche Links er anklickt.

«Doomsday» ist der erste von zwei Teilen: Die Fortsetzung «Avengers: Secret Wars» ist derzeit für Dezember 2027 angekündigt und schliesst die sogenannte Multiverse-Saga ab.

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