Xiaomi 18 Pro Max: Termin für die Präsentation steht fest – das erwartet uns
Das Xiaomi 18 Pro und Xiaomi 18 Pro Max werden in Kürze in China vorgestellt | Bild: Xiaomi
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Xiaomi 18 Pro Max: Termin für die Präsentation steht fest – das erwartet uns

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Nicht nur Oppo wird in dieser Woche seine neuen Flaggschiff-Smartphones vorstellen, sondern auch Xiaomi. Der chinesische Hersteller hat nun bestätigt, dass das Xiaomi 18 Pro und das Xiaomi 18 Pro Max am 23. September 2026 um 13 Uhr Schweizer Zeit in China präsentiert werden. Ob die beiden Pro-Modelle später auch ausserhalb Chinas erhältlich sein werden, ist allerdings fraglich. Ihre direkten Vorgänger wurden jedenfalls nicht international angeboten.

Vorab hat Xiaomi bereits bestätigt, dass die Modelle über zwei 200-Megapixel-Kameras erhalten werden. Sowohl die Hauptkamera als auch die Periskop-Telekamera erhalten die hochauflösende Kamera. Bisherigen Gerüchten zufolge soll die Telekamera über eine Brennweite von 17 bis 75 mm erhalten. Beim Xiaomi 18 Pro Max soll zudem ein LOFIC-Sensor ebenfalls mit an Bord sein.

Bestätigt ist zudem ein neuer Chipsatz, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Dabei handelt es sich offenbar nicht um den hauseigenen XRing O3, der im Xiaomi 18 Fold zum Einsatz kommt, sondern um den bislang unangekündigten Snapdragon 8 Elite Gen 6 von Qualcomm. Dieser dürfte bereits morgen auf dem Qualcomm Snapdragon Summit auf Hawaii vorgestellt werden.

Grosse Akkus versprechen lange Laufzeit

Das Xiaomi 18 Pro und das Xiaomi 18 Pro Max erhalten dank der Silizium-Kohlenstoff-Technologie nochmals grössere Akkus. Mit einem erhöhten Siliziumanteil von 32 Prozent soll das Xiaomi 18 Pro über eine Kapazität von 7000 mAh verfügen, während im Pro Max sogar ein 8500-mAh-Akku stecken soll. Schnellladen wird voraussichtlich mit bis zu 100 Watt unterstützt, was trotz der enormen Kapazitäten für vergleichsweise kurze Ladezeiten sorgen dürfte.

Neben einer neuen Display-Technologie für den Hauptbildschirm, die unter anderem eine höhere Helligkeit und erstmals eine Art Privatsphärenmodus ermöglichen soll, bleibt auch das Zweitdisplay auf der Rückseite erhalten.