Die Schweiz belegt mit einem Anteil von 48,4 Prozent der durchgeführten 5G-Tests den ersten Platz im europäischen 5G-Ranking von nPerf für den Zeitraum von Januar bis Juli 2026. Damit setzt sich die Schweiz knapp vor Österreich mit 48,2 Prozent ab. Mit 46,8 Prozent folgt Deutschland auf dem dritten Platz. Portugal erreicht 43,3 Prozent, Frankreich 42,2 Prozent. Dahinter folgt eine Gruppe von fünf Ländern mit Anteilen zwischen 40,3 und 41,8 Prozent.

Laut nPerf spiegelt das Ergebnis die zunehmende Akzeptanz der 5G-Technologie wider. Für Nutzer:innen bedeutet 5G vor allem schnellere und stabilere Verbindungen, insbesondere beim Streaming und beim Herunterladen grosser Dateien über das Mobilfunknetz. Der Unterschied in der Top 10 ist jedoch gering. Der Abstand zwischen dem ersten und dem zehnten Platz – Kroatien – beträgt lediglich nur 8,1 Punkte.
«Diese Nähe unterstreicht einen gemeinsamen Trend zur Verbesserung der Mobilfunkinfrastrukturen. Dadurch profitieren Nutzerinnen und Nutzer von ähnlichen Erfahrungen in Bezug auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit – sei es beim Surfen im Internet oder beim Herunterladen von Inhalten innerhalb weniger Sekunden», erklärt nPerf.