Jahr für Jahr präsentieren die Hersteller ihre neuen Flaggschiff-Smartphones und versprechen zahlreiche Innovationen. Was in der Pressemitteilung noch nach grossen Fortschritten klingt, entpuppt sich im Alltag jedoch häufig als eher moderate Weiterentwicklung. Zugegeben: Moderne Smartphones sind inzwischen so ausgereift, dass es zunehmend schwieriger wird, von einem Jahr auf das nächste echte Quantensprünge zu liefern.
Auch Samsung geizt in der Pressemitteilung zum neuen Flaggschiff Galaxy S26 Ultra nicht mit Superlativen. Selbstverständlich handelt es sich laut Hersteller um das bislang beste Ultra-Modell, das mit Funktionen ausgestattet ist, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. Aber stimmt das wirklich? Zumindest auf das Privacy Display trifft das sicherlich zu, das definitiv als Alleinstellungsmerkmal bezeichnet werden kann.
Ich muss zugeben, dass ich besonders gespannt auf das Privacy Display war. Allein der Name klingt bereits spannend. Doch was ist damit konkret gemeint? Kurz erklärt: Per Knopfdruck lässt sich der seitliche Blickwinkel auf das Display so stark einschränken, dass der Sitznachbar beispielsweise nicht mehr erkennen kann, was auf dem Smartphone angezeigt wird. So viel sei jedoch schon hier verraten: Ja, man muss gewisse Kompromisse mit eingeschaltetem Privacy Display eingehen.
Welche Kompromisse es gibt und was das Galaxy S26 Ultra sonst noch zu bieten hat, erfährst du in unserem ausführlichen Testbericht zu Samsungs neuem Flaggschiff-Smartphone.

Aussehen und Verarbeitung: Gewohnte Samsung-Kost
Bereits vor Monaten deuteten die ersten Leaks zum Galaxy S26 Ultra darauf hin, dass sich Samsung zunehmend vom markanten, kantigen Design der inzwischen eingestellten Galaxy-Note-Serie verabschiedet. Aus dieser Modellreihe ging später die heutige Ultra-Serie hervor. Im Vergleich zu den bisherigen Ultra-Geräten sind die Ecken des neuen Modells weniger kantig und stärker abgerundet.
Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde der Bereich um das Kameramodul verändert. Die drei grossen Kameralinsen befinden sich nun in einem ovalen Modul, wie es bereits beim Galaxy Z Fold 7 zum Einsatz kam. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch äusserst robust, wie ein Video des YouTubers JerryRigEverything eindrucksvoll zeigt.

Mit einer Dicke von 7,9 Millimetern ist das Galaxy S26 Ultra das bisher dünnste Ultra-Modell. Mit einem Gewicht von 214 Gramm ist es zudem 4 Gramm leichter als das Vorgängermodell. Der Grund für das geringere Gewicht dürfte der Wechsel von Titan- zu einem Aluminiumrahmen sein. Das kann qualitativ durchaus als Downgrade und als Kosteneinsparung angesehen werden.
Dies hat jedoch keinen negativen Einfluss auf die hochwertige Verarbeitung des Flaggschiff-Smartphones. Das Galaxy S26 Ultra fühlt sich mit Aluminiumrahmen und Glasrückseite (Gorilla Glass Armor 2) äusserst hochwertig an. Da Samsung auch in diesem Jahr wieder auf eine matte Optik auf der Rückseite setzt, sind darauf unschöne Fingerabdrücke nicht so schnell sichtbar.

Das Galaxy S26 Ultra liegt gut in der Hand, auch wenn die Längskanten gut spürbar sind. Dank der IP68-Zertifizierung ist es gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Allerdings sei angemerkt, dass andere Hersteller inzwischen eine IP69-Zertifizierung bieten, die eine noch bessere Wasserdichtigkeit (Hochdruckreiniger) gewährleistet.
Ein Ultra wäre kein Ultra ohne S Pen. Und ja, auch dieser ist in diesem Jahr wieder mit von der Partie. Samsung hat das Ende des S Pen etwas anders gestaltet, damit er in die abgerundeten Ecken passt. Ein kleines Detail: Der S Pen lässt sich auch verkehrt herum einschieben, schließt dann aber nicht bündig ab. Schade, dass der S Pen, egal für welche Farbvariante man sich entscheidet, in einem etwas lustlosen Grauton daherkommt.

Display: Ein Game-Changer ist das Privacy Display nicht
Das 6,9 Zoll grosse AMOLED-Display bietet eine Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln (QHD+) und eine adaptive Bildwiederholrate zwischen 1 und 120 Hz. Durch die automatische Anpassung der Bildwiederholrate kann hier und da etwas Akku eingespart werden. Das Display ist durch Gorilla Glass Armor 2 geschützt und verfügt erneut über eine spezielle Anti-Reflex-Schicht.
Während der Vorstellung des Galaxy S26 Ultra kündigte Samsung an, dass das Gerät nun mit einem 10-Bit-Panel ausgestattet sein werde. In der Zwischenzeit hat sich das jedoch als Halbwahrheit herausgestellt. Tatsächlich kommt weiterhin ein 8-Bit-Panel zum Einsatz, das jedoch eine Farbtiefe von 10 Bit simulieren kann. Ein natives 10-Bit-Panel scheint also nicht vorhanden zu sein.
Das ist in meinen Augen allerdings nicht wirklich tragisch. Im normalen Betrieb überzeugt das Display mit einer kontrastreichen Darstellung, einer ausgezeichneten Farbwiedergabe und perfekten Schwarzwerten dank OLED-Panel. Die Helligkeit ist zwar nicht ganz so hoch wie bei anderen Flaggschiff-Smartphones, aber man kann den Inhalt problemlos auch bei direkter Sonneneinstrahlung ablesen.


Gut zu sehen, auf welchem Foto das Privacy Display aktiv ist | Galerie: vybe
Privacy Display leider unter Kinderkrankheiten
Und nun kommen wir zum eigentlichen Highlight des Galaxy S26 Ultra: dem neuen Privacy Display. Samsung nennt es übrigens „Datenschutzanzeige” (klingt irgendwie nicht so cool, @Samsung). Technisch ist das neue Feature sehr beeindruckend und funktioniert auch gut. In der ersten Generation leidet es jedoch noch unter Kinderkrankheiten.
Samsung hat eigenen Angaben zufolge ganze fünf Jahre an der Funktion gearbeitet. Das ist eine lange Zeit, und tatsächlich bietet heute kein anderer Hersteller eine vergleichbare Funktion, die so gut ins System integriert ist. So lässt sich die Datenschutzanzeige in zwei Intensitätsstufen einstellen. Ausserdem kann bestimmt werden, ob sie über das ganze System oder nur in ausgewählten Apps aktiv ist und ob nur Benachrichtigungen und PIN-Eingabe „ausgeblendet” werden sollen. Das ist richtig gut gemacht.

Doch man muss ein paar Kompromisse eingehen. Da beim aktivierten Privacy Display quasi die Hälfte der Pixel gedimmt wird, halbiert sich jedoch automatisch auch die Auflösung. Dadurch können Texte unter Umständen unscharf dargestellt werden. Ausserdem ist die Helligkeit mit aktivierter Datenschutzanzeige deutlich geringer. Zudem berichten Kollegen von einer schlechteren Blickwinkelstabilität im Vergleich zum S25 Ultra, und das selbst bei ausgeschaltetem Privacy Display.
Samsung wird die Funktion in der nächsten Generation nochmals verfeinern (müssen). Ob die bekannten Kompromisse jedoch vollständig beseitigt werden können, bleibt abzuwarten. Aktuell muss man für zusätzliche Privatsphäre also noch Kompromisse eingehen.
Ausstattung und Leistung: Butterweich in jeder Hinsicht
Im Galaxy S26 Ultra kommt mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy der aktuelle High-End-Chipsatz von Qualcomm zum Einsatz. Bei der Variante „for Galaxy” handelt es sich um eine exklusiv für Samsung gefertigte Version mit einer etwas höheren CPU- und GPU-Taktrate. Flankiert wird der leistungsstarke Chipsatz von 12 GB Arbeitsspeicher. Beim internen Speicher stehten 256, 512 und 1 TB zur Auswahl.
Dank des Snapdragon-Chipsatzes bietet das Galaxy S26 Ultra eine hervorragende Performance. Er sorgt im Alltag für eine flüssige und schnelle Bedienung des Smartphones. Doch auch bei Spielen zeigt das neue Flaggschiff-Smartphone von Samsung, was in ihm steckt. Im 3DMark Wild Life Extreme werden starke 7000 Punkte erreicht. Positiv ist auch, dass der Chipsatz bei intensiven Gaming-Sessions nicht so schnell drosselt und das Gerät auch nicht heiss, sondern nur warm wird.

In puncto Konnektivität und Kommunikation bietet Samsung alles, was aktuell Rang und Namen hat. Unterstützt werden Wi-Fi 7, Bluetooth 6.0, NFC, USB 3.2 mit DisplayPort, NFC und UWB. Zudem ist Dual-Band-GNSS sowie Glonass, Beidou und Galileo an Bord. Der Satfix gelingt sowohl im Freien als auch in Gebäuden sehr schnell. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch Stereo-Lautsprecher, die für Smartphone-Verhältnisse eine gute Audioqualität liefern.
Der S Pen ist wie bereits erwähnt auch in diesem Jahr mit von der Partie. Wie bereits beim Galaxy S25 Ultra verzichtet Samsung allerdings auf Bluetooth. Somit kann der Eingabestift nicht etwa als Fernauslöser für die Kamera verwendet werden. Der Fingerabdrucksensor ist direkt unter dem Display integriert und entsperrt das Gerät zuverlässig. Alternativ lässt es sich auch mittels Gesichtserkennung entsperren.
Kamera: Die grossen Neuerungen bleiben aus
Beim Galaxy S26 Ultra setzt Samsung auf ein altbekanntes Kamera-Setup. Wie bereits seit drei Jahren kommt dieselbe 200-Megapixel-Hauptkamera zum Einsatz. Immerhin spendiert Samsung sowohl der Hauptkamera als auch der 50-Megapixel-Telekamera (5-fach) eine etwas grössere Blende, was für eine grössere Lichtausbeute sorgt. Folgend die technischen Details zu den Kamerasensoren:
- Hauptkamera: 200 MP, f/1.4, 1/1.3″, AF, OIS
- Ultraweitwinkelkamera: 50 MP, f/1.9, 120 Grad Sichtfeld, 1/2.5″, AF
- Telekamera (3-fach opt. Zoom): 10 MP, f/2.4, 1/3.94″, AF, OIS
- Telekamera (5-fach opt. Zoom): 50 MP, f/2.9, 1/2.52″, AF, OIS
- Selfiekamera: 12 MP, f/2.2, 1/3.2″, AF
Auch wenn die grossen Upgrades bei Samsung ausbleiben, enttäuscht die Bildqualität nicht. Besonders die Aufnahmen mit der Hauptkamera überzeugen bei guten Lichtverhältnissen durch hohe Schärfe und viele Details. Die Fotos wirken farblich nicht übersättigt. Es scheint, als habe Samsung nochmals an der Farbabstimmung geschraubt, sodass die Farben näher am Original sind.

Galerie: vybe
Aufgrund der grösseren Blende der 200-Megapixel-Hauptkamera (und der 50-Megapixel-Telekamera mit 5-fach-Zoom) hatte ich mir bei Nacht jedoch etwas mehr erhofft. Die Fotos sind zwar insgesamt gut, wirken aber oftmals etwas zu dunkel. Das machen andere Hersteller besser, die jedoch auf neuere Sensoren setzen. Positiv hervorzuheben ist hingegen der schnelle Autofokus. Nichts auszusetzen gibts zudem an der Ultraweitwinkelkamera.







Galerie: vybe
Bei Zoomaufnahmen kann Samsung mit dem diesjährigen Setup nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten. Besonders die Aufnahmen mit der 10-Megapixel-Telekamera und 3-fach-Zoom fallen teilweise stark ab. Sie liefert nicht viele Details und die Farbwiedergabe könnte besser sein. Da hilft auch die ansonsten gut arbeitende Kamera-Software nichts. Es wird höchste Zeit, dass Samsung das Kamera-Setup überdenkt.

Für Content-Creators könnte die neue horizontale Sperre für Videos von Interesse sein. Damit lässt sich das Bild automatisch gerade halten, egal wie das Smartphone in der Hand gehalten wird. Das ist ziemlich beeindruckend und funktioniert sogar in 4K-Auflösung. Ausserdem kann das Galaxy S26 Ultra nun auch mit APV-Codec Videos mit bis zu 8K bei 30 fps aufnehmen.
Software und KI
Wie die beiden weiteren Modelle Galaxy S26 und Galaxy S26+ wird auch das Galaxy S26 Ultra ab Werk mit der hauseigenen Benutzeroberfläche One UI 8.5 auf Basis von Android 16 ausgeliefert. Dank einer Update-Garantie von sieben Jahren muss man sich bei Samsung jedenfalls keine Sorgen um künftige Android-Versionsupdates und Sicherheitspatches machen.

In den letzten Jahren hat Samsung seine Benutzeroberfläche erheblich aufpoliert. Inzwischen präsentiert sich One UI mit einem modernen, ansprechenden Design. Sie bietet zahlreiche spannende und nützliche Funktionen, die es so in Android sonst nicht geben würde. Samsung hat den Fokus stark auf KI-Funktionen gelegt, die unter dem Namen Galaxy AI zusammengefasst sind.


Galerie: vybe
Die vom Galaxy S25 Ultra bereits bekannten KI-Funktionen sind natürlich wieder mit von der Partie. Neu hinzugekommen ist die Funktion Now Nudge. Sie analysiert Chat-Inhalte im Kontext und schlägt die nächsten Schritte vor. Das können etwa Kalendereinträge oder Informationen aus früheren Nachrichten sein. Auch cool: Samsung bringt Call-Screening in die Schweiz. Damit kann die KI Anrufe selbstständig entgegennehmen und den Anrufer fragen, wer er ist und was er möchte.

Akku
Während die chinesische Konkurrenz inzwischen fast vollständig auf Silizium-Kohlenstoff-Akkus mit höherer Energiedichte umsteigt, bleibt Samsung dem klassischen Akku treu. Das spiegelt sich auch in der Kapazität von 5000 mAh wider. Damit gibt es hinsichtlich der Kapazität beim neuen Modell kein Upgrade. Als Vergleich: Das Oppo Find X9 Pro kommt dank der neuen Akku-Technologie auf eine Kapazität von 7500 mAh!
Auch wenn der Unterschied enorm ist, schlägt sich das Galaxy S26 Ultra im Alltag wacker. Selbst bei intensiver Nutzung reicht der Akku locker für einen vollen Tag. Wer etwas moderater nutzt, dürfte sogar bis zu zwei Tage erreichen. Das ist jetzt nicht übermässig viel, aber akzeptabel. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn auch Samsung auf Silizium-Kohlenstoff-Akkus umsteigen würde. In Kombination mit der effizienten Software von Samsung dürften ziemlich beeindruckende Laufzeiten erreicht werden.
Dafür gibt es endlich ein Upgrade bei der Ladeleistung. Das Galaxy S26 Ultra lässt sich neu über den USB-C-Anschluss mit bis zu 60 Watt aufladen. Bisher war bei Samsung bei 45 Watt Schluss. Ein Ladevorgang auf 75 Prozent dauert ziemlich genau eine halbe Stunde – das ist ziemlich schnell. Ein vollständiger Ladevorgang nimmt ca. 45 Minuten in Anspruch. Das ist deutlich schneller als beim Vorgängermodell, das dafür rund eine Stunde benötigte.
Doch nicht nur via Kabel gibts ein Geschwindigkeitsschub: Auch Wireless Charging ist neu mit bis zu 25 Watt (Qi2) möglich. Schade nur, verzichtet Samsung auch in diesem Jahr auf die integrierten Magnete. Nachdem Google die Magnete in der Pixel 10-Serie verbaut hatte, war ich mir eigentlich ziemlich sicher, dass Samsung in desem Jahr nachziehen würde. So kann man sich irren.

Das Testfazit zum Samsung Galaxy S26 Ultra
Schon im letzten Jahr fiel es mir beim Galaxy S25 Ultra schwer, ein Testfazit zu ziehen. Auch in diesem Jahr macht es mir Samsung nicht einfach. Aus der Perspektive eines Otto-Normalverbrauchers liefert Samsung mit dem Galaxy S26 Ultra erneut ein rundum starkes Gesamtpaket ab, das in nahezu allen Disziplinen überzeugt. Die Performance ist top, das Display – trotz kleinerer Kritikpunkte – ebenfalls, und die Verarbeitung lässt kaum Wünsche offen, selbst wenn der Wechsel von Titan zu Aluminium nicht jedem gefallen dürfte. Hinzu kommen ein langes Update-Versprachen und eine durchdachte Software mit sinnvollen KI-Funktionen, die den Alltag tatsächlich erleichtern können.
Als Tech-Nerd kann ich mich für das Galaxy S26 Ultra allerdings nicht vollends begeistern. Und das aus verschiedenen Gründen. Angefangen beim grossen Highlight, dem Privacy Display. Es ist zwar ein Alleinstellungsmerkmal und technisch beeindruckend, zeigt in der Praxis jedoch noch Schwächen bei der Auflösung, Helligkeit und Blickwinkelstabilität. Ein echter Game-Changer ist dieses Feature damit aktuell nicht.
Die Kamera ist zweifelsohne gut und macht eigentlich in allen Situationen gute Aufnahmen. Im Vergleich zur Konkurrenz gerät sie aber zunehmend ins Hintertreffen. Vor allem bei Zoomaufnahmen gibt es keinen Fortschritt. Auch beim Akku zeigt sich Samsung eher konservativ, während andere Hersteller bereits deutlich grössere Kapazitäten dank Silizium-Kohlenstoff-Akkus bieten. Dennoch ist die Laufzeit solide und die verbesserten Ladegeschwindigkeiten sind ein Schritt in die richtige Richtung.
Kurzum: Das Galaxy S26 Ultra gehört zweifellos zu den besten Smartphones auf dem Markt. Es zeigt keine grossen Schwächen, aber auch keine grosse Überraschungen. Wer ein starkes Gesamtpaket sucht, macht damit sicher nichts falsch. Wer jedoch auf echte Innovationen oder grosse Sprünge hofft, wird auch in diesem Jahr eher vertröstet.
Kaufe dir das Samsung Galaxy S26 Ultra jetzt auf Amazon. Für dich entstehen keine Mehrkosten, aber wir erhalten eine kleine Provision, die hilft, unseren Blog zu betreiben.
