Oura Ring 5 vorgestellt: Neuer Smartring wird kleiner und smarter
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Oura Ring 5 vorgestellt: Neuer Smartring wird kleiner und smarter

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Das finnische Unternehmen Oura hat die fünfte Generation seines Smartrings vorgestellt. Der Oura Ring 5 beeindruckt vor allem mit seiner Grösse: Mit einer Breite von knapp 6 Millimetern und einer Dicke von 2,3 Millimetern ist die neueste Generation um 40 Prozent kompakter als das Vorgängermodell. Laut Oura ist der Ring 5 damit der kompakteste Smartring auf dem Markt.

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Der Smartring besteht weiterhin aus hochwertigem Titan und soll dank einer neuen PVD-Beschichtung kratzresistenter sein. Er ist in den Grössen 6 bis 13 sowie in den folgenden Farbvarianten erhältlich: Gold, Silber, Schwarz, Stealth, Deep Rose und gebürstetes Silber. Dank einer IP68-Zertifizierung ist der Oura Ring 5 auch gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Die Akkulaufzeit liegt je nach Nutzung zwischen 6 und 9 Tagen.

Obwohl der Ring kompakter ausfällt, soll er dank neuer Sensoren und leistungsstärkerer LEDs noch genauere Messwerte liefern. Insbesondere sollen die Werte konsistenter sein, unabhängig von Hautton oder Fingertyp. Mit dem Ring 5 können unterschiedliche Gesundheits- und Fitnessdaten gemessen werden, darunter die Herzfrequenz, der Sauerstoffgehalt im Blut (SpO₂) sowie die Schlaf- und Stressüberwachung.

Neu führt Oura ein Health-Radar-System ein, das auf der Grundlage der erfassten Daten auf gesundheitliche Veränderungen aufmerksam machen soll. Eine weitere Neuerung ist die Überwachung des Blutdrucks während des Schlafs und die Aufzeichnung der nächtlichen Atemaktivität. Diese Funktion steht ab Juni allerdings nur in ausgewählten Märkten wie die USA zur Verfügung.

Der Oura Ring 5 ist ab sofort ab 399 Franken vorbestellbar. Wie bei allen früheren Modellen des Smartrings wird auch hier für die Nutzung ein kostenpflichtiges Abonnement vorausgesetzt. Der erste Monat ist kostenlos, danach werden 5,90 Franken pro Monat bzw. 70 Franken pro Jahr fällig. Oura verspricht, dass die biometrischen Daten nicht weitergegeben und auf einer sicheren Architektur gespeichert werden.

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