Karl Urban spielte in Teil 2 Johnny Cage.
Karl Urban spielte in Teil 2 Johnny Cage. (Bild: Screenshot Trailer / Warner Bros.)
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«Mortal Kombat 3»: Zukunft der Filmreihe ist ungewiss

Chris Bucher
Chris Bucher

Die Zukunft der aktuellen «Mortal Kombat»-Filmreihe steht auf wackligen Beinen. Simon McQuoid, der sowohl den Reboot von 2021 als auch «Mortal Kombat 2» inszeniert hat, sagt gegenüber «The Wrap», dass ein dritter Film zwar weiterhin am Leben ist – konkrete Neuigkeiten gebe es aber nicht. Auch seine eigene Rückkehr sei offen.

Einen «Fatality» hat das Franchise jedoch noch nicht erlitten. Bereits 2025 bestätigte Drehbuchautor Jeremy Slater an der New York Comic Con, dass er an einem dritten Teil arbeite. Damals klang es noch so, als seien New Line und Warner Bros. mit «Mortal Kombat 2» sehr zufrieden.

Mageres Boxoffice-Ergebnis

Die Realität sieht inzwischen etwas nüchterner aus. Zwischen dem ersten und zweiten Film lagen ganze fünf Jahre. Trotz neuer Figuren wie Johnny Cage (Karl Urban) und Kitana (Adeline Rudolph) blieb der grosse Kinoerfolg aus.

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«Mortal Kombat 2» spielte laut «Boxofficemojo» weltweit rund 129 Millionen US-Dollar ein – bei einem Produktionsbudget von etwa 80 Millionen Dollar. Rechnet man das Marketing und den Vertrieb noch dazu, dürfte der Film finanziell gesehen kaum ein grosser Erfolg sein.

McQuoid blickt bereits nach vorn

Selbst wenn Warner Bros. grünes Licht für einen dritten Teil gibt, ist offen, ob McQuoid nochmals den Regieposten übernimmt. Er arbeitet laut eigenen Aussagen bereits an mehreren anderen Projekten. Ganz ausschliessen will er eine Rückkehr aber nicht, wie er sagte.

Wie es mit der Filmreihe weitergeht, steht also noch in den Sternen. Ganz abschreiben würde ich Teil 3 aber noch nicht. Und falls doch, kann man sich den Frust mit ein paar blutigen Runden in einem der zahlreichen «Mortal Kombat»-Games aus der Seele zocken.