Dass ein neuer «Jurassic World»-Film in der Mache ist, war nach dem Erfolg von «Jurassic World Rebirth» an den Kinokassen sonnenklar. Der Film spielte über 870 Millionen US-Dollar ein – weniger als die Vorgänger, aber immer noch mehr als so manch anderer Blockbuster 2025.
Zwar gab es bislang nur wenig Konkretes zum nächsten Teil des Dino-Franchises. Weder Titel noch Story sind bekannt. Auch Drehbuchautor David Koepp gab sich bedeckt:

Vor wenigen Stunden brachte «Deadline» eine Meldung, die rumpelte wie ein T. rex-Schritt neben einem Wasserglas. Und zwar soll Regisseur Gareth Edwards, der zuletzt «Jurassic World Rebirth» inszeniert hatte, aus dem Projekt ausgestiegen sein. Mit dem klassischen Grund: kreative Differenzen.
Universal sagte gegenüber dem Branchenmagazin: «We had an incredible experience working with Gareth on Jurassic World Rebirth.» Oder auf Deutsch: «Es war eine tolle Erfahrung, mit Gareth für Jurassic World Rebirth zusammenzuarbeiten.» Weiter ins Detail, warum es zum Bruch zwischen Studio und Regisseur kam, ging Universal im Statement nicht.
Universal soll dennoch an einem Drehstart 2027 festhalten und hat nun die Suche nach einem neuen Regisseur gestartet. Weiterhin gesetzt gilt die Rückkehr des Darstellertrios Scarlett Johansson, Mahershala Ali und Jonathan Bailey aus dem Vorgängerfilm.
Kaufe dir den Vorgänger «Jurassic World: Rebirth» jetzt auf Amazon. Für dich entstehen keine Mehrkosten, aber wir erhalten eine kleine Provision, die hilft, unseren Blog zu betreiben.
Meinung:
Ganz im Ernst: Lasst die Reihe doch einfach ein paar Jahre ruhen und nehmt euch Zeit. Ich fand «Rebirth» schon eine mittelschwere Enttäuschung und hatte den Eindruck, der Film wurde heppchlepp und unter Zeitdruck zusammengeschustert und Gareth Edwards bekam nicht die Zeit, die er für einen ausgewogenen Film gebraucht hätte.
Sei's drum. Ein neuer Mann – oder Frau – muss jetzt für den Regieposten gefunden werden. Hey, Universal, ich wäre sonst auch gerade frei 😄!

