Im kommenden Februar dürfen wir wieder als Lara Croft durch die Gegend turnen. Mit «Tomb Raider: Legacy of Atlantis» steht uns nämlich eine Neuinterpretation des Originalspiels von 1996 ins Haus.
Und das bringt logischerweise einige Änderungen mit sich, die weit über moderne Grafik hinausgeht. Etwa Schwierigkeitsgrade mit Feinjustierung. ampf, Rätsel und Fortbewegung erhalten eigene Schwierigkeitsgrade und lassen sich unabhängig voneinander einstellen.
Ein Spiel fürs breite Publikum
Statt einen Schwierigkeitsgrad für das komplette Spiel festzulegen, könnt ihr entscheiden, welche Teile euch fordern sollen – und welche lieber nicht. Darüber berichtete unter anderem TechRadar.
Wer beispielsweise möglichst anspruchsvolle Rätsel möchte, kann diese auf die höchste Stufe stellen, gleichzeitig aber die Kämpfe auf einem leichteren Niveau spielen. Auch die Fortbewegung durch die Levels – also etwa Kletter- und Sprungpassagen – lässt sich separat anpassen. Damit soll eine breitere Masse an Spielerinnen und Spielern angesprochen werden. Denn nicht jeder Grabräuber rätselt und ballert gleich gerne.
Idee ist nicht neu
Die Idee hinter solchen getrennten Reglern ist nicht neu. So lassen sich beispielsweise bei der Horrorreihe «Silent Hill» schon seit dem zweiten Teil 2001 die Schwierigkeitsstufen von Rätsel und Kämpfen unabhängig voneinander einstellen.
Ob die Balance tatsächlich aufgeht, wird sich erst zum Release zeigen. «Tomb Raider: Legacy of Atlantis» erscheint am 12. Februar 2027 unter anderem für PlayStation 5.