Erst vor wenigen Wochen hat Skoda mit dem Epiq sein bisher günstigstes Elektroauto vorgestellt. Es startet bereits ab 25'900 Franken bzw. 25.900 Euro. Nun gibt der tschechische Automobilhersteller bekannt, dass die Produktion des kompakten Stromers im spanischen Pamplona gestartet ist. Es ist somit auch das erste Skoda-Fahrzeug, das ausserhalb der tschechischen Werke produziert wird.
Die Verlagerung der Produktion nach Spanien soll es ermöglichen, die Synergien innerhalb der Brand Group Core des VW-Konzerns besser zu nutzen und letztlich konkurrenzfähige Elektroautos zu einem attraktiven Preis anzubieten. Zudem unterstütze die Verlagerung auch die eigenen Werke in Tschechien, die sich auf andere, stark nachgefragte Modelle konzentrieren können.
Mit dem neuen Epiq treibt Skoda seine Elektrifizierungsstrategie konsequent weiter voran und bringt nach dem Enyaq und Elroq sein drittes vollelektrisches Fahrzeug auf den Markt. Der Skoda Epiq ist Teil der „European Urban Car Family“ innerhalb der Brand Group Core des Volkswagen-Konzerns. Insgesamt sind in diesem Segment vier neue Fahrzeuge geplant: Mit dem ID. Polo und dem Cupra Raval wurden bereits zwei Modelle vorgestellt, gefolgt vom Skoda Epiq. Im Sommer soll schliesslich der ID. Cross das Quartett der vollelektrischen Kompaktmodelle innerhalb des VW-Konzerns komplettieren.
Mit dem Skoda Peaq steht bereits das vierte Elektroauto der tschechischen Marke in den Startlöchern. Der vollelektrische Siebensitzer feiert am 23. Juni 2026 in Frankreich seine Weltpremiere. Mit dem Peaq und dem aktuell in Produktion befindlichen Epiq möchte Skoda seine Produktion von Elektroautos weiter ausbauen.