Mit dem Edge 70 Pro hat Motorola ein neues Smartphone vorgestellt. Es soll den Start der neuen Designlinie „Collections by Motorola” markieren, die einen einheitlichen Designansatz über alle Produktreihen hinweg etablieren soll. Es wird in der Schweiz für 799 Franken und in Deutschland sowie Österreich für 799 Euro in den Farben Pantone Zinfandel und Pantone Titan erhältlich sein.

Mit einem Gewicht von 190 Gramm und einem 7,19 Millimeter dünnen Gehäuse kommt es nicht ganz an das Edge 70 (5,99 Millimeter) heran. Dafür bietet das Pro-Modell in allen Belangen etwas mehr. Angefangen beim integrierten Akku, der dank Silizium-Kohlenstoff-Zusammensetzung auf eine Kapazität von 6500 mAh kommt. Damit soll das Gerät bei Musik-Streaming bis zu 78 Stunden und bei kontinuierlicher Videowiedergabe bis zu 29 Stunden durchhalten.

Das Motorola Edge 70 Pro lässt sich über den USB-C-Anschluss mit bis zu 90 Watt ziemlich flott laden. Deutlich weniger schnell geht es kabellos, denn hier ist bei 15 Watt das Maximum erreicht. Externe Geräte wie Kopfhörer oder Smartphones lassen sich sowohl kabellos als auch kabelgebunden mit maximal 5 Watt laden.

Edge 70 Pro erhält Periskop-Telekamera
Das Motorola Edge 70 Pro verfügt über ein Triple-Kamera-Setup auf der Rückseite. Im Gegensatz zum normalen Edge 70 umfasst dieses Setup auch eine 50-Megapixel-Periskop-Telekamera mit 3,5-fachem optischem Zoom und optischer Bildstabilisierung (OIS). Abgerundet wird das Setup durch eine 50-Megapixel-Hauptkamera (Sony Lytia 710) mit OIS sowie eine 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera, die auch als Makrokamera genutzt werden kann.
Im Vergleich zu Google und Samsung fällt die Update-Garantie etwas enttäuschend aus. Nur drei grosse Android-Updates wird das Edge 70 Pro erhalten. Immerhin verspricht Motorola während fünf Jahren Sicherheitspatches im zweimonatlichen Zyklus.
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