Pixel 11 (Pro): Google streicht endlich die 128-GB-Version
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Leak Google Smartphone

Pixel 11 (Pro): Google streicht endlich die 128-GB-Version

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Die Vorstellung der Pixel 11 Serie steht unmittelbar bevor. Am 12. August 2026 wird Google im Rahmen des Made by Google Events seine neuen Flaggschiff-Geräte präsentieren. Zur neuen Generation gehören das Pixel 11, Pixel 11 Pro, Pixel 11 Pro XL und das faltbare Pixel 11 Pro Fold. Bereits im Vorfeld sind zahlreiche Leaks durchgesickert, darunter die ersten Pressebilder und auch die Euro-Preise.

Die geleakten Preise sorgten bereits im Vorfeld für Diskussionen. Denn für das vergleichsweise kleine Upgrade sollen Käufer:innen in diesem Jahr rund 100 Euro mehr bezahlen. Bei der ganzen Diskussion um die höheren Preise gibt es allerdings auch eine gute Nachricht: Google verabschiedet sich bei der Pixel 11 Serie endlich von der 128-GB-Variante. Das betrifft das Pixel 11, Pixel 11 Pro und Pixel 11 Pro XL. Das Pixel 11 Pro Fold wurde hingegen bereits bisher ausschliesslich mit grösseren Speichervarianten angeboten.

Wird die Pixel 11 Serie wirklich teurer?

Bei genauer Betrachtung fällt die tatsächliche Preiserhöhung der Pixel 11 Serie geringer aus als zunächst angenommen – zumindest, wenn sich die geleakten Preise bestätigen. Das Vorjahresmodell Pixel 10 mit 256 GB Speicher kostete bereits 899 Franken bzw. 999 Euro. Genau bei diesem Preis soll auch das Pixel 11 starten. Teurer wird somit vor allem der Einstieg in die Serie, da Google die bisher günstigste 128-GB-Version streicht.

Technisch gesehen fällt der Fortschritt bei der neuen Pixel-Generation den bisherigen Leaks zufolge eher überschaubar aus. Zwar kommt mit dem Tensor G6 ein neuer Chipsatz zum Einsatz, bei den Akkukapazitäten soll sich hingegen kaum etwas ändern. Zudem gibt es Gerüchte, wonach Google beim Pro-Modell den Arbeitsspeicher von bisher 16 auf 12 GB RAM reduzieren könnte. Sollte sich dies bewahrheiten, wäre dies trotz unverändertem Preis eine versteckte Verschlechterung der Ausstattung.

Die höheren Einstiegspreise sind letztlich der aktuellen Speicherkrise geschuldet, die unter anderem durch den anhaltenden KI-Boom ausgelöst wurde. Eine Entspannung der Situation ist in den kommenden Monaten nicht zu erwarten. Auch für das nächste Jahr rechnen Analysten nicht mit einer Besserung.