«Heartworm» erinnert bewusst an Horrorklassiker aus der erste PlayStation-Ära.
«Heartworm» erinnert bewusst an Horrorklassiker aus der erste PlayStation-Ära. | Bild: Dread XP
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«Heartworm» auf Konsolen: Horror im Stil von «Silent Hill»

Das Retro-Horrorspiel «Heartworm» ist jetzt auf Konsolen erhältlich, von PlayStation über Xbox bis zur Switch 2. Wer mit «Silent Hill» und «Resident Evil» gross geworden ist, dürfte sich hier schnell zu Hause fühlen.

Chris Bucher
Chris Bucher

Seit dem 1. Oktober läuft «Heartworm» auf PlayStation 5 und 4, Xbox Series X|S, Xbox One sowie Nintendo Switch und Switch 2.

Auf dem PC ist das Retro-Horrorgame schon seit dem 31. Juli 2025 erhältlich. Entwickelt hat es Vincent Adinolfi, veröffentlicht wird es vom Horror-Label DreadXP.

Darum geht's in «Heartworm»

Im Zentrum des bewusst pixeligen Albtraums steht Sam. Sie trauert und klammert sich an die Idee, wieder Kontakt zu den Toten aufnehmen zu können. Eine Suche im Internet führt sie zu einem abgelegenen Haus in den Bergen. Der Ort hat einen schlechten Ruf, denn wer dorthin geht, kommt angeblich nicht zurück.

Retro samt Tank-Steuerung

Spielerisch orientiert sich «Heartworm» an den Horror-Klassikern der Neunziger. Als Vorbilder nennt das Studio auf der Website «Silent Hill», «Resident Evil» und «Dino Crisis».

Das zeigt sich auch in der Optik. Das Game kommt mit vorgerenderten Hintergründen, Pixel-Charakteren und festen Kamerawinkeln daher. Für Nostalgikerinnen und Nostalgiker gibt es optional die berüchtigte Tank-Steuerung.

Sams wichtigstes Werkzeug ist eine Kamera. Mit ihr verteidigt sie sich gegen das, was im Haus lauert. Zum Zielen wechselt das Spiel von der festen Perspektive in eine Schulterkamera, ein moderner Kniff im sonst bewusst altmodischen Design. Dazu kommen Rätsel und mehrere Enden, die Sams Geschichte unterschiedlich abschliessen.

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