Migrol feiert gemeinsam mit der Migros einen Meilenstein: In Schlieren ZH wurde der 1000. E-Ladepunkt von M-Charge in Betrieb genommen. Bis Ende 2026 sollen rund 1250 E-Ladepunkte schweizweit in Betrieb sein. Laut Andreas Flütsch, CEO von Migrol, verläuft der Ausbau nach Plan: «Mit dem 1000. Ladepunkt in Schlieren erreichen wir einen wichtigen Meilenstein beim Ausbau unseres schweizweiten Ladenetzes».
Bei M-Charge steht das Konzept «Laden und Einkaufen» im Mittelpunkt: Kundinnen und Kunden können ihr Elektroauto laden, während sie einkaufen oder andere Erledigungen machen. Rund 80 Prozent der M-Charge-Ladepunkte befinden sich bei Filialen der Migros-Genossenschaften. Gemeinsam mit Migrol betreiben diese damit eines der grössten Ladenetze der Schweiz.
Einheitliche Preise mit bis zu 320 kW Ladeleistung
An Migros-Filialen bietet M-Charge Ladepunkte mit Leistungen von 22 bis 200 kW an. An ausgewählten Migrol-Tankstellen stehen zudem Schnellladestationen (DC) mit bis zu 320 kW zur Verfügung. Laut Migrol stammt der Ladestrom vollständig aus erneuerbaren Quellen. Die Preise sind schweizweit nach Ladeleistung einheitlich. An Schnellladestationen mit bis zu 320 kW kostet die Kilowattstunde 59 Rappen. An Ladepunkten mit 22 kW sind es 38 Rappen pro kWh. Damit ist M-Charge auch preislich durchaus attraktiv aufgestellt.
Bis 2029 will M-Charge sein Netz auf 2000 Ladepunkte ausbauen. Der Fokus bleibt dabei auf Standorten, an denen Kundinnen und Kunden ohnehin Zeit verbringen: beim Einkaufen.