Mit dem Epiq stellte Skoda im Frühling 2026 sein neues elektrisches SUV-Einstiegsmodell vor. Zunächst war nur die Variante mit grösserer Batterie und 155 kW starkem Antrieb bestellbar. Nun folgt die günstigere Ausführung mit 37,0 kWh Nettokapazität und 99 kW Leistung – vorerst allerdings nur in Deutschland. In der Schweiz ist weiterhin nur die Variante mit 51,7 kWh Nettokapazität bestellbar.
Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch der Epiq 40 im Schweizer Konfigurator bestellbar ist. Auf der Website von Skoda Schweiz sind der Epiq 40 und der Epiq 35 bereits aufgeführt. Letzterer soll mit einem Preis von 25'900 Franken die günstigste Variante werden. Er nutzt dieselbe 37,0-kWh-LFP-Batterie wie der Epiq 40, hat mit 85 kW jedoch den schwächeren Antrieb.
Sobald alle Varianten bestellbar sind, wird der Skoda Epiq mit drei Antriebsleistungen (85, 99 und 155 kW) und zwei Batteriegrössen (37,0 und 51,7 kWh Nettokapazität) erhältlich sein. Hinzu kommen mehrere Ausstattungslinien, die sich hinsichtlich Ausstattung voneinander unterscheiden. Die derzeit teuerste Variante, der Epiq 55 First Edition, startet bei 40'000 Franken.
Wer zusätzlich die optionalen Ausstattungspakete bucht, landet bei 41'800 Franken. Damit ist man dann vom beworbenen Einstiegspreis von 25'900 Franken ziemlich weit entfernt. Für ähnliches Geld gibt es beispielsweise ein Tesla Model Y oder einen BYD Atto 3 Evo. Beide bieten letztlich mehr Auto, sind allerdings auch keine Kompakt-Stromer. Letztlich dürfte auch der Epiq seine Käufer finden.