Vor knapp zwei Jahren brachte Apple das letzte Upgrade des iMac auf den Markt. Damals erhielt der All-in-One-Desktop-Computer unter anderem den leistungsstärkeren M4-Chipsatz, mehr Arbeitsspeicher beim Basismodell sowie der Wechsel auf USB-C-Anschlüsse. Laut Bloomberg-Journalist Mark Gurman steht nun in Kürze die nächste Generation des iMac in den Startlöchern.
Aufgrund der hohen Speicherpreise ist damit zu rechnen, dass die Preise für den iMac gegenüber dem Vorgängermodell erneut angeboten werden. An der Ausstattung wird sich laut Gurman jedoch nicht besonders viel ändern. Laut seinen Informationen wird Apple beim neuen iMac auf den M6-Chip setzen, der voraussichtlich noch im Herbst 2026 vorgestellt wird.
Damit könnte der iMac zu den ersten Macs gehören, die mit Apples neuer Chip-Generation ausgestattet sind. Der M6-Chip wird voraussichtlich Apples erster Prozessor, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Dies könnte einerseits die Leistung, aber auch die Effizienz steigern. Letzteres dürfte insbesondere für die kommenden MacBook-Modelle relevant sein. So soll das MacBook Pro noch in diesem Jahr ein Upgrade auf den M6-Chip erhalten.
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