Im Herbst geht es für Horrorfreunde zurück in die nebligen Gassen eines neuen «Silent Hill»-Titels. Der «Townfall» genannte Ableger folgt auf «Silent Hill f», der 2025 die Reihe in eine neue Richtung lenkte. Mit seinem japanischen Setting in den 1960er-Jahren kehrte die Franchise der titelgebenden Nebelstadt den Rücken.
Auch «Silent Hill: Townfall» geht diesbezüglich neue Wege. Gemäss den aktuellen Trailern verschlägt es Protagonist Protagonist Simon Ordell auf die unheimliche Insel St. Amelia. Und erstmals – abgesehen von Momenten in «Shattered Memories» spielen wir unseren Held aus der Ego-Perspektive.
Auch musiktechnisch geht die Reihe ein Wagnis ein. Stammkomponist Akira Yamaoka überlässt das Mischpult einem anderen Künstler. Die Rolle als Komponist übernimmt Musiker und Filmemacher Anthony Scott Burns, der unter dem Künstlernamen Pilotpriest auftritt:

An einigen Traditionen hält das Spiel allerdings fest. So hat Publisher Konami via «X» verlauten lassen, dass auch «Silent Hill: Townfall» über verschiedene Enden verfügen wird, basierend darauf, wie sich Spielerinnen und Spieler im Verlauf der Geschichte verhalten.
In case you missed it, multiple endings are confirmed for SILENT HILL: Townfall ☑️
— Silent Hill Official (@SilentHill) June 30, 2026
Each ending is shaped by the player’s choices, leaving a lasting emotional impact long after the story ends.#SILENTHILL #Townfall pic.twitter.com/X27krSZ6hm
Damit wird immerhin diese Tradition gewahrt. Wie kreativ die Enden ausfallen werden – ich rechne fest mit einem ulkigen Ufo-Ende! – können wir in wenigen Monaten herausfinden.
«Silent Hill: Townfall» erscheint am 24. September für PlayStation 5 und PC. Kann aber bereits jetzt vorbestellt werden.
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