In wenigen Tagen startet der heiss ersehnte Horrorfilm «Resident Evil» in den Schweizer Kinos. Ersehnt deswegen, weil es das zweite filmische Reboot der beliebten Game-Reihe ist und weil mit Zach Cregger ein absoluter Horrorprofi auf dem Regiestuhl sitzt.
Wie Cregger jüngst in einem Interview mit dem «Hollywood Reporter» erklärte, hat er vor dem Release noch ordentlich an seinem Film rumgeschnibbelt und dabei vor allem etwas grosszügig entfernt: Humor.
Raus mit den Witzen
Testscreenings hätten gezeigt, dass der Film zwar beim Publikum sehr gut ankomme, aber auch als sehr lustig bewertet wurde. Darum habe er so viele Witze wie nur möglich rausgeschnitten. Das habe den Film nicht nur unheimlicher, sondern auch besser gemacht, erklärte Cregger weiter.
Schwarzer Humor hat in Creggers Horror-Werken einen festen Platz, wie man bei «Barbarian» und «Weapons» gesehen hat. Aber man könne auch zu viel von etwas Gutem haben, erklärte der Regisseur.
Voraussichtlich wird «Resident Evil» Creggers einziger Ausflug in die Welt von Filmfranchises werden. Denn, wer innerhalb einer etablierten Marke arbeitet, kann gemäss Cregger selten völlig frei entscheiden. Figuren, Regeln und Erwartungen des Studios müssen berücksichtigt werden. Mehr dazu liest du hier:

«Resident Evil» startet am 17. September in den Schweizer Kinos.
