Erst Konkurrentinnen, jetzt Teamkolleginnen – und nebenbei noch Schwestern: Die neue Schweizer Dokumentarserie «Beach Sisters» begleitet Anouk und Zoé Vergé-Dépré bei ihrem gemeinsamen Abenteuer im Beachvolleyball. Ab dem 3. September ist die sechsteilige Serie auf Sky Show zu sehen.
Wer schon einmal versucht hat, mit Geschwistern auch nur einen Spieleabend friedlich über die Bühne zu bringen, kann sich ungefähr vorstellen, dass gemeinsamer Spitzensport eine besondere Herausforderung sein dürfte. Bei Anouk und Zoé Vergé-Dépré kommt noch etwas dazu: Jahrelang standen sich die beiden auf dem Sand als Konkurrentinnen gegenüber.
Inzwischen spielen die Bernerinnen zusammen. Ihr langfristiges Ziel sind die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Zwischen den einstigen Kontrahentinnen lief es trotzdem alles andere als rund – ein Prozess, den «Beach Sisters» nahe begleitet hat.
Die von Sky Schweiz und SRF koproduzierte Dokumentarserie begleitet die beiden Beachvolleyballerinnen durch ihre erste gemeinsame Saison. Dabei geht es nicht nur um Turniere, Training und Resultate. Die Kamera soll auch zeigen, was passiert, wenn aus zwei Schwestern, die bisher sportlich getrennte Wege gingen, plötzlich ein professionelles Team wird.