Am 9. September 2026 hat Apple die neue Watch Series 12 und die Watch Ultra 4 vorgestellt. Wie bei Apple üblich, hält sich das Unternehmen mit konkreten technischen Angaben zurück. So lässt sich auch nur über Umwege herausfinden, wie wie viel Arbeitsspeicher die neuen Smartwatches verfügen. Inzwischen sind jedoch die Details dazu bekannt – und diese fallen durchaus überraschend aus.
Denn sowohl die Watch Series 12 als auch die Watch Ultra 4 erhalten ein deutliches Upgrade beim Arbeitsspeicher. Apple verdoppelt diesen gegenüber der Vorgängergeneration von 2 auf 4 GB RAM. In Kombination mit dem neuen S11-Chipsatz dürften die Smartwatches damit insbesondere für kommende KI-Funktionen rund um Apple Intelligence und Siri AI besser gerüstet sein.
Kleiner Rückschritt bei Watch Series 12: Die Displayränder werden dicker
In den vergangenen Jahren hat Apple das Design seiner Smartwatch kontinuierlich verfeinert. Zuletzt führte das Unternehmen mit der Watch Series 10 ein rund zehn Prozent dünneres Gehäuse ein. In diesem Jahr zeigt sich jedoch überraschend eine gegenläufige Entwicklung: Die Watch Series 12 ist im Vergleich zum Vorgängermodell leicht breiter geworden. Das betrifft sowohl die Variante mit 42- als auch jene mit 46-mm-Gehäuse.
Ein Blick auf das Datenblatt zeigt, dass die Watch Series 12 letztlich lediglich einen Millimeter breiter ausfällt. Das ist freilich nicht viel, macht sich jedoch durch einen etwas breiteren Displayrand bemerkbar. Die eigentliche Displaygrösse bleibt zwar unverändert, im direkten Vergleich mit der Watch Series 11 fällt der breitere Rand aber durchaus auf. Das kann als kleiner Rückschritt gewertet werden.