iPhone 18 Pro geleakt: Apple geht jetzt ungewöhnlich hart gegen Leaker vor
Bild: Apple
Leak Apple Smartphone

iPhone 18 Pro geleakt: Apple geht jetzt ungewöhnlich hart gegen Leaker vor

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Apple ist es in den vergangenen Jahren gelungen, seine kommenden Geräte weitgehend unter Verschluss zu halten. Im Gegensatz dazu tauchten bei Google neue Pixel-Smartphones teilweise bereits Monate vor ihrer offiziellen Vorstellung im Internet auf. Apple konnte die neuen iPhones hingegen meist bis zur Präsentation geheim halten. Doch in diesem Jahr gelingt das nicht.

Aufgrund eines Cyberangriffs bei einem Zulieferer kursieren inzwischen zahlreiche Leaks zum iPhone 18 Pro (Max) im Internet. Sogar geplante Farbvarianten werden dadurch enthüllt. Auch der bekannte Leaker Evan Blass hat zahlreiche Bilder dazu geteilt. Doch interessanterweise ist sein X-Profil inzwischen nicht mehr aktiv bzw. wurde vorerst gesperrt, da sein Profil gegen die Regeln verstosse.

Auch wenn es bei Apple bisher noch keinen so grossen Leak gab – schon gar nicht so früh – scheint das Unternehmen nun sehr konsequent gegen die Leaker vorzugehen. Ein Vorgehen, das von Apple so bisher nicht bekannt war. Denn letztlich kann Apple noch so viele Profile sperren lassen, das Internet vergisst bekanntlich nie. Auch jetzt können die Leaks, sofern man gezielt danach sucht, problemlos gefunden werden.

Ob sich Apple mit diesem Vorgehen einen Gefallen tut? Wohl kaum. Denn wie schon gesagt: Apple wird es schlichtweg nicht schaffen, alle Leaks aus dem Netz verschwinden zu lassen. Ausserdem bestätigt Apple damit quasi, dass es sich bei den gezeigten Modellen tatsächlich um das kommende iPhone handelt.

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