Am 9. September 2026 stellte Apple die neuen iPhones vor, darunter mit dem iPhone Duo auch das erste Foldable des Unternehmens. Das iPhone 18 wurde wie erwartet nicht vorgestellt, das kommt erst Anfang 2027, dafür aber die beiden neuen Pro-Modelle. Und wie schon im Vorfeld vermutet, erhöht Apple die Preise für das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max im Schnitt um 100 Franken.
So kostet das iPhone 18 Pro mit 256 GB neu 1199 Franken, das Pro Max sogar 1299 Franken. Die beiden Vorgängermodelle waren mit gleich viel Speicher noch für 1099 (Pro) bzw. 1199 Franken (Pro Max) erhältlich. Apple macht aber nicht nur die neuen Modelle teurer, sondern hat nun auch die Preise der iPhone-16- und iPhone-17-Serie im eigenen Online-Shop angehoben.
Durchs Band müssen Käuferinnen und Käufer der älteren Modelle bei Apple direkt nun im Schnitt um die 100 Franken mehr bezahlen. Das iPhone 17 kostet jetzt neu 899 Franken, während es bei der Einführung noch für 799 Franken erhältlich war. Ebenfalls teurer wird das iPhone 16, das bereits 2024 auf den Markt kam.
iPhone bei Apple direkt kaufen lohnt sich nicht
Dabei muss sicherlich erwähnt werden, dass wohl kaum jemand ein iPhone 16 oder iPhone 17 direkt bei Apple kauft. Nehmen wir das iPhone 17 als Beispiel: Der Kassenschlager gibts bei anderen Händlern deutlich günstiger. Ein Blick auf Toppreise.ch zeigt etwa, dass das iPhone 17 mit 256 GB beim günstigsten Händler aktuell bereits für 749 Franken angeboten wird. Zwischenzeitlich gab es sogar Angebote für etwas über 700 Franken.
Auch wenn die älteren Modelle im freien Handel aktuell noch günstiger zu haben sind, dürften die Händler ihre Preise künftig nicht mehr ganz so stark drücken können wie bisher. Denn wenn Apple die Preise erhöht, müssen letztlich auch die Händler im Einkauf mehr für die Geräte bezahlen. Die Preiserhöhungen stehen dabei in direktem Zusammenhang mit der durch den KI-Boom ausgelösten Speicherkrise. Auch andere Hersteller haben ihre Smartphone-Preise inzwischen angehoben.