In «Resonance: A Plague Tale Legacy» spielen wir Sophia.
In «Resonance: A Plague Tale Legacy» spielen wir Sophia. (Bild: Asobo)
News Gaming Sony PlayStation

«A Plague Tale»-Prequel: Asobo gibt Entwarnung zum Release

Chris Bucher
Chris Bucher

Nach monatelanger Funkstille meldet sich Asobo mit einem Devblog zu «Resonance: A Plague Tale Legacy» zurück. Die wichtigste Botschaft: Das Prequel mit Sophia soll weiterhin 2026 erscheinen.

Seit der Ankündigung am Xbox Games Showcase im vergangenen Juni war es ruhig um «Resonance: A Plague Tale Legacy». Zu ruhig, fanden manche Fans. Nun gibt Asobo Studio in der ersten Episode der Devblog-Reihe «Sophia’s Story» ein Lebenszeichen – und klingt ziemlich zuversichtlich.

Laut Asobo befindet sich das Team inzwischen auf der Zielgeraden. In den kommenden Monaten gehe es vor allem um letzte Anpassungen, Aufnahmen, Soundtrack-Arbeiten, Testing und Balancing. Die Vorgeschichte zu den renommierten «A Plague Tale»-Teilen ist also im Polishing.

In «Resonance» übernimmt Sophia die Hauptrolle, bekannt als zwielichtige Schmugglerin aus «A Plague Tale: Requiem». Das Prequel spielt rund 15 Jahre vor den Ereignissen von «Requiem» und zeigt sie mit 22 Jahren – jünger, härter und offenbar deutlich weniger abgeklärt als später an der Seite von Amicia und Hugo.

Spannend ist vor allem die neue Verbindung zur Prima Macula. Bisher wirkte Sophia eher wie jemand, der zufällig in den Fluch rund um die Geschwister hineingezogen wurde. «Resonance» deutet nun an: Ihre Geschichte mit der Macula begann früher.

«Resonance: A Plague Tale Legacy» soll 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC erscheinen. Auch der Game Pass ist geplant.

CTA Image

Kaufe dir «A Plague Tale: Innocence» jetzt auf Amazon. Für dich entstehen keine Mehrkosten, aber wir erhalten eine kleine Provision, die hilft, unseren Blog zu betreiben.

Jetzt auf Amazon anschauen