Dass Sony die PlayStation 6 später als erwartet auf den Markt bringen und damit den Lebenszyklus der PlayStation 5 erweitern könnte, hören wir nicht zum ersten Mal. Gründe dafür gibt es reichlich: Einerseits ist vor allem die PlayStation 5 Pro leistungsstark genug, um auch aktuelle AAA-Games problemlos abzuspielen, und andererseits sind die Preise für Speicher in den letzten Monaten explodiert,
Experten zufolge wird die durch den KI-Boom verursachte Speicherkrise womöglich noch bis ins Jahr 2027 andauern. Wenn man sich den üblichen Veröffentlichungszyklus der PlayStation-Konsolen anschaut, sollte die neue PlayStation 6 eigentlich gegen Ende 2027 erscheinen. Angesichts der Speicherkrise wäre dies jedoch kein optimaler Zeitpunkt.
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Eine neue Quelle aus Japan berichtet nun jedenfalls, dass Sony die PlayStation 6 später als erwartet auf den Markt bringen wird. Jedoch nennt die Quelle keinen konkreten Zeitraum, wann die neue Konsole letztlich erhältlich sein soll. Verkehrt wäre ein späterer Marktstart der PS6 jedoch nicht. Sony hätte dadurch mehr Zeit für die Entwicklung und könnte möglicherweise die Speicherkrise umgehen.
Im Gegensatz zu Microsoft, wo die Verkaufszahlen der Xbox Series X/S eingebrochen sind, könnte sich Sony einen späteren Marktstart der nächsten Konsole durchaus leisten. Mit der Veröffentlichung von GTA 6 ist zudem zu erwarten, dass die Verkaufszahlen der PS5 (Pro) noch einmal in die Höhe schnellen.
