Nintendo plant offenbar schon kurz nach dem Marktstart eine erste Revision der Switch 2. Laut einem Bericht der japanischen Zeitung «Nikkei» ist nicht eine Leistungssteigerung der Grund, sondern eine neue EU-Regelung rund um den Akku.
EU-Vorgabe könnte Switch 2 zur Überarbeitung zwingen
Im Zentrum steht die verschärfte EU-Batterieverordnung. Sie sieht vor, dass eingebaute Akkus in bestimmten Geräten künftig leichter entnehmbar und austauschbar sein müssen. Genau darauf soll Nintendo mit einer angepassten Version der Switch 2 reagieren.
Laut dem Bericht soll der Akku künftig ohne Spezialwerkzeug wechselbar sein. Das wäre eine klare bauliche Änderung gegenüber bisherigen Designs, bei denen ein Akkutausch meist deutlich aufwendiger ausfällt.
Viele offene Fragen
Für Nutzer wäre eine solche Revision vor allem bei Reparaturen und bei der langfristigen Nutzung relevant. Ein einfacher austauschbarer Akku könnte die Lebensdauer der Konsole erhöhen und Reparaturen erleichtern.
Welche Änderungen Nintendo im Detail plant, geht aus den verfügbaren Informationen bisher nicht hervor. Allerdings scheint bereits klar, dass es keine Leistungssteigerung geben wird.
Offen ist auch, wann eine solche überarbeitete Switch-2-Version erscheinen könnte und ob sie nur den EU-Markt oder alle Regionen betreffen würde. Ebenfalls unklar bleibt, ob sich am Gehäuse, an der Dicke oder am Gewicht der Konsole etwas ändern müsste.
Damit wäre die Switch 2 eines der ersten prominenten Beispiele dafür, wie stark neue Reparatur- und Akku-Vorgaben das Design moderner Unterhaltungselektronik beeinflussen können.
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