Epische Fantasyklänge gehören bei «The Elder Scrolls» einfach dazu.
Epische Fantasyklänge gehören bei «The Elder Scrolls» einfach dazu. (Bild: Bethesda)
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So hast du die «The Elder Scrolls»-Soundtracks noch nie gehört

Chris Bucher
Chris Bucher

Die Musik von «Skyrim», «Oblivion» oder «Morrowind» hat sich bei vielen Gamer:innen längst ins Gedächtnis gebrannt. Jetzt gibt es ein Wiederhören – in neuem Gewand. Mit «Music from The Elder Scrolls» veröffentlicht London Music Works 17 orchestrale Neuinterpretationen aus der gesamten Reihe.

Das Album ist am 13. Februar 2026 bei Silva Screen Records erschienen und deckt die musikalische Geschichte der Saga von den frühen Tagen bis heute ab.

Bekannte Stücke wie «Dragonborn», «Far Horizons» oder «Secunda» aus «Skyrim», «Reign of the Septims» aus «Oblivion» oder «Nerevar Rising» aus «Morrowind» wurden komplett neu arrangiert. Auch frühe Tracks wie «Tharn’s Betrayal» aus Arena oder das «Main Theme» aus «Daggerfall» sind dabei.

Arrangiert wurde das Album von Scott Buckley, produziert von Rick Clark. Der Ansatz: ein durchgehend orchestraler, moderner und cineastischer Klang. Gerade die frühen, stark synth-basierten Kompositionen erhalten so eine neue, deutlich epischere Dimension. Das Album ist auf Streamingplattformen wie Spotify, Apple Music oder Qobuz verfügbar.

Viel Erfahrung mit Games, Serien und Kino

Hinter dem Projekt steht das Londoner Ensemble London Music Works. Die Formation nimmt seit mehreren Jahren bekannte Soundtracks aus Film, Serien und Games mit Orchestermusiker:innen neu auf.

In ihrem Katalog finden sich Neuinterpretationen von Musik aus Blockbustern, TV-Serien und Games, darunter «Game of Thrones», «Police Academy», «Legend of Zelda» und «Transformers».

Meine Meinung

Ja, doch, das fetzt ordentlich. Mit dem Album im Ohr fühlt sich der tägliche Arbeitsweg gleich um ein Vielfaches epischer an. Auch losgelöst davon eignet sich die Auswahl an wuchtigen und eher ruhigen, atmosphärischen Stücken bestens dazu, gedanklich in die ferne Welt von Tamriel einzutauchen. Ein gelungenes Album, nicht nur für Fans von «The Elder Scrolls».