Neues Billig-MacBook enthüllt: Apple spart an überraschend vielen Stellen
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Gerüchte Apple Notebook

Neues Billig-MacBook enthüllt: Apple spart an überraschend vielen Stellen

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Für nächste Woche plant Apple gleich mehrere Produktneuvorstellungen, was inzwischen auch von Apples CEO Tim Cook bestätigt wurde. Gerüchten zufolge stehen neue iPads, neue MacBooks und das iPhone 17e auf dem Programm. Zum MacBook Pro gab es bereits kürzlich erste Gerüchte: Es soll erstmals mit einem OLED-Display mit Touchscreen-Funktion ausgestattet sein. Dafür soll Apple macOS an das Touchscreen anpassen.

Nun gibt es auch erste Hinweise auf das neue MacBook, das unterhalb des MacBook Air positioniert sein wird. Bisherigen Informationen zufolge soll es das erste MacBook mit iPhone-Chipsatz werden. So soll das MacBook den A18 Pro-Chipsatz erhalten, der auch in den letztjährigen Modellen iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max zum Einsatz kommt. Kombiniert wird der Chipsatz mit 8 GB Arbeitsspeicher.

Ein Leaker aus China hat basierend auf einer internen Version von Apples Kernel Debug Kit für macOS Tahoe acht elementare Downgrades ausfindig gemacht. Beginnen wir mit der Displayhelligkeit. Das neue MacBook mit iPhone-Chipsatz soll eine geringere Helligkeit als die 500 Nits des MacBook Air erreichen. Bereits 500 Nits gelten als nicht besonders hoch. Zudem soll dem Basis-MacBook die True-Tone-Funktion fehlen.

Es soll auch eine langsamere SSD eingesetzt werden, wobei gemunkelt wird, dass Apple womöglich nur einen einzigen NAND-Chip einsetzt, um die Kosten zu senken. Bei den Speichervarianten stehen dann auch nur 256 und 512 GB zur Auswahl. Die beim MacBook Air verfügbaren Speichervarianten mit 1 TB und 2 TB werden scheinbar gar nicht erst angeboten.

Weitere Downgrades, die beim MacBook 2026 erwartet werden:

  • nur 12,9 Zoll Display, statt 13,6 Zoll wie im Air
  • keine Schnellladefunktion wie beim Air und Pro. Ladeleistung von weit unter 70 Watt erwartet
  • keine LED-Tastaturbeleuchtung
  • Kopfhörer mit hoher Impedanz werden nicht unterstützt
  • Apple N1 für Wi-Fi und Bluetooth fehlt, dafür kommt ein günstigerer Chip von MediaTek zum Einsatz

Das neue MacBook soll bisherigen Gerüchten zufolge preislich bei 799 Euro starten. Ursprünglich war offenbar ein Preis von etwa 650 Euro geplant. Aufgrund der Speicherkrise und der damit verbundenen hohen Preise für Speicherchips soll Apple die Preise kurzfristig stark angehoben haben. Voraussichtlich in der nächsten Woche wird das neue Billig-MacBook in bunten Farben vorgestellt.

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