Hyundai IONIQ 3: Kompakter Stromer zeigt sich in freier Wildbahn
So sieht das Konzept des Hyundai IONIQ 3 aus | Bild: Hyundai
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Hyundai IONIQ 3: Kompakter Stromer zeigt sich in freier Wildbahn

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Im April ist es so weit: Mit dem IONIQ 3 präsentiert Hyundai sein neues Kompakt-Elektroauto, das speziell für den europäischen Markt entwickelt wurde. Es positioniert sich innerhalb des Hyundai-Elektro-Line-ups zwischen dem kleinen Inster und dem IONIQ 5. Zu den Mitbewerbern des kommenden Hyundai IONIQ 3 zählen der VW ID.3 und der Kia EV3.

Während der IONIQ 5 über eine 800-Volt-Technologie verfügt, die eine hohe Ladeleistung am Schnelllader ermöglicht, hat der IONIQ 3 nur eine 400-Volt-Architektur. Das heisst auch, dass man sich auf längere Ladepausen einstellen sollte. Vermutlich wird sie genauso ausfallen wie beim Kia EV3, dessen Batterie sich mit maximal 128 kW am Schnelllader aufladen lässt.

Dafür ist der IONIQ 3 das erste Modell, das mit dem neuen Infotainmentsystem PleOS ausgestattet ist. Das auf Android basierende System kommt jedoch voraussichtlich ohne die Google-Dienste aus. Mit dem neuen System passt Hyundai offensichtlich auch den Innenraum an. Zentral gibt es ein grosses Display und zusätzlich ein kleineres Kombiinstrument für den Fahrer.

Die neu aufgetauchten Fotos zeigen den IONIQ 3 zwar wenig überraschend im Tarnanzug, dennoch kann man sich bereits ein gutes Bild vom finalen Design machen. Die Front präsentiert sich im typischen IONIQ-Look, während das Heck stark abgerundet wirkt. Zumindest bei den Vorserienfahrzeugen gibt es zudem einen recht auffälligen Spoiler, der dem Fahrzeug eine gewisse Sportlichkeit verleiht.