Im kommenden Sommer wird Samsung erstmals nicht zwei, sondern gleich drei neue Foldables vorstellen. Neben den bereits bekannten Modellen Galaxy Z Flip 8 und Galaxy Z Fold 8 wird der südkoreanische Hersteller mit dem Galaxy Z Fold 8 Wide ein weiteres Modell vorstellen. Dabei handelt es sich um ein Foldable im Buchformat, das jedoch deutlich breiter ausfallen wird. Es dürfte Samsungs Antwort auf das bevorstehende iPhone Ultra (iPhone Fold) sein.
Die Vorfreude auf die neuen Foldables wird jedoch durch eine Meldung aus Südkorea getrübt. Denn laut ET News wird Samsung wohl wieder dieselben Displays nutzen. Konkret handelt es sich dabei um die M13-OLED-Panels von Samsung Display. Diese Generation hat Samsung bereits 2024 mit dem Galaxy Z Flip 6 und dem Galaxy Z Fold 6 eingeführt. Einmal mehr nutzt Samsung für seine Smartphones also „altbewährte” Technik.
Eigentlich könnte Samsung bereits die neuere OLED-Panel-Technologie verwenden, wie sie beim Galaxy S26 Ultra zum Einsatz kommt. Beim aktuellen Flaggschiff-Smartphone setzt das Unternehmen jedoch auf M14-OLED-Panels, die insbesondere bei der Spitzenhelligkeit eine deutliche Verbesserung darstellen. Warum verzichtet Samsung also auf die neuen OLED-Panels? Angeblich aus Kostengründen. Wie inzwischen hinlänglich bekannt ist, sind die Kosten für Speicher in den letzten Monaten regelrecht explodiert. Durch den Einsatz der älteren und gleichzeitig günstigeren OLED-Panels kann eine Preiserhöhung wohl verhindert werden.
Früheren Gerüchten zufolge soll das Basismodell des Galaxy Z Fold 8 in den USA genauso viel kosten wie das Vorgängermodell. Ganz ohne Preiserhöhung soll das kommende Foldable aber nicht auskommen. Wer mehr Speicherplatz benötigt, muss angeblich tiefer in die Tasche greifen.
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