Wohl noch in weiter Ferne: «The Elder Scrolls 6».
Wohl noch in weiter Ferne: «The Elder Scrolls 6». (Bild: Bethesda)
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«The Elder Scrolls 6»: Todd Howard verrät neue Details

Chris Bucher
Chris Bucher

Acht Jahre nach der Ankündigung ist es um «The Elder Scrolls 6» weiterhin erstaunlich ruhig. Jetzt hat sich Game Director Todd Howard wieder einmal zum Stand der Dinge geäussert – zumindest ein bisschen. Und verraten, welche Engine das nächste Fantasy-Epos antreibt.

Im Interview mit Kinda Funny Games sprach Howard über die Technik hinter dem kommenden Rollenspiel. Demnach setzt Bethesda Game Studios auf eine «über mehrere Jahre rundum überarbeitete» Version der hauseigenen Creation Engine.

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Intern trägt sie den Namen Creation Engine 3. Zum Vergleich: Das 2023 veröffentlichte Starfield lief noch auf der Creation Engine 2. Bethesda bleibt seiner eigenen Technologie treu, statt auf etablierte Alternativen wie Unreal zu wechseln.

Howard deutete zudem an, dass sich das Team einem «grossen Meilenstein» nähert. Was genau das bedeutet, bleibt offen. Wer jetzt auf eine baldige Gameplay-Enthüllung hofft, sollte allerdings einen Gang runterschalten. Laut Howard wird es noch dauern, bis Bethesda mehr zeigt.

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Meine Meinung

Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Vor 2028 wird «The Elder Scrolls 6» nicht erscheinen. Das Ding darum mindestens zehn Jahre vorher anzukünden war wohl nicht die beste Idee. Trotzdem glaube ich, dass Bethesda hinter verschlossenen Türen emsig an ihrem nächsten Epos werkelt. Dass sie auf ihre intern (weiter)-entwickelte Engine setzen ist verständlich, immerhin haben sie damit reichlich Erfahrung.

Bleibt zu hoffen, dass «TES 6» – wenn es denn rauskommt – nicht an den typischen Bethesda-Krankheiten leidet. Denn nicht selten gehört eine gute Portion Bugs bei einem Bethesda-Release leider zum «guten Ton».