Mit dem vollelektrischen SUV Elroq feiert Skoda grosse Erfolge. Bereits im Dezember 2025 teilte das tschechische Unternehmen mit, dass seit Produktionsstart über 100'000 Fahrzeuge gefertigt wurden und damit ein beachtlicher Meilenstein erreicht wurde. Mit dem Epiq steht in diesem Jahr ein weiteres spannendes Elektroauto in den Startlöchern.

Und dazu zeigt Skoda nun erste offizielle Bilder, wenn auch noch stark getarnt. Darauf ist ein relativ kurzes Fahrzeug zu sehen, dessen Frontpartie an die Studie erinnert, die auf der IAA im vergangenen Jahr vorgestellt wurde. Zu erkennen sind auf der Frontpartie auch die horizontale LED-Linie und die weiter unten angebrachten Scheinwerfer.
Neue Informationen zum Epiq gab Skoda hingegen noch nicht bekannt, verspricht aber, dass schon sehr bald mehr zum kompakten Elektro-SUV folgen soll.

Skoda Epiq basiert auf der MEB+-Plattform
Was bereits bekannt ist, ist, dass der Epiq ebenfalls die neue MEB+-Plattform mit Frontantrieb nutzt. Auch VW wird sie beim kommenden ID. Polo und ID. Cross nutzen. Ebenfalls basiert der Cupra Raval auf der neuen Plattform. Es wird erwartet, dass der Epiq eine ähnliche Ausstattung wie der kommende ID. Polo verfügen wird.
Das würde bedeuten, dass der ungefähr 4,10 Meter lange Epiq mit vier verschiedenen Antrieben mit 85, 99, 155 und 166 kW erhältlich sein wird. Bei der Batterie dürfte man die Wahl zwischen einer günstigeren LFP-Batterie mit 37 kWh und einer NMC-Batterie mit 52 kWh haben. Diese könnte für eine maximale Reichweite von bis zu 425 Kilometern sorgen.
Gefertigt wird der Skoda Epiq im spanischen Pamplona. Auch der ID. Polo und der Cupra Raval werden in Spanien gefertigt, allerdings in Martorell (in der Nähe von Barcelona).