Nach Elroq-Erfolg: Skoda bringt Epiq als günstigen City-SUV
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Nach Elroq-Erfolg: Skoda bringt Epiq als günstigen City-SUV

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Mit dem Elroq hat Skoda ins Schwarze getroffen. Der Elektro-SUV mauserte sich in vielen europäischen Ländern zu einem echten Verkaufsschlager. Auch der kommende Epiq soll an diese Erfolge anknüpfen. Er ist eine kompaktere und preiswertere Variante des Elroq und soll noch in der ersten Jahreshälfte 2026 vorgestellt werden.

Der City-SUV-Crossover Epiq soll um die 25.000 Euro kosten und wird damit innerhalb des VW-Konzerns auf viel Konkurrenz stossen. VW selbst wird in den kommenden Monaten den ID. Polo und ID. Cross vorstellen. Ebenfalls in den kommenden Monaten soll der Cupra Raval seine Weltpremiere feiern. Alles Fahrzeuge, die im beliebten B-Segment angesiedelt sind und die gleiche Plattform teilen.

Der Skoda Epiq basiert, wie auch die kommenden Modelle von VW und Cupra, auf der MEB+-Plattform und wird in Spanien gefertigt. Zum Marktstart wird er in drei Varianten angeboten. Diese hat Skoda bereits im Vorfeld bekannt gegeben, ohne jedoch Preise zu nennen. Folgend eine Übersicht der geplanten Modellvarianten:

Quelle: Skoda

Bei Skoda läuft es aktuell bei den Elektroautos ziemlich gut. Doch der tschechische Automobilhersteller will sich darauf nicht ausruhen. Neben dem Epiq steht mit dem Peak ein neues Flaggschiff-Elektroauto in den Startlöchern und das Erfolgsmodell Elroq soll noch in diesem Jahr ein umfassendes Facelift erhalten. Damit könnte Skoda den ehemaligen Klassenprimus Tesla zumindest in der Schweiz definitiv vom Thron stossen.