Kong in «Monarch: Legacy of Monsters», ab 27. Februar 2026 auf Apple TV. (Bild: Apple TV)
Da schaut selbst Kong dumm aus der Wäsche: Eine neue Gefahr taucht im Monsterverse auf. (Bild: Apple TV)
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«Monarch: Legacy of Monsters» – Trailer zeigt neue Ungeheuer

Chris Bucher
Chris Bucher

Getreu dem Motto «grösser, schneller und gefährlicher» präsentiert uns der neue Trailer zur zweiten Staffel von «Monarch: Legacy of Monsters» einen ersten Blick auf das, was wir am «Monsterverse» so lieben: gigantische Ungeheuer.

Und mit Titan X scheinen Godzilla und King Kong in Staffel 2 einen gigantischen Feind vorgesetzt zu bekommen, der ihnen den Tag ordentlich vermiesen dürfte. Inhaltlich verrät der bildgewaltige und hollywoodreife Trailer zwar nicht all zu viel (tat auch der erste Teaser nicht), bestätigt aber die Rückkehr vieler bekannter und beliebter Komponenten.

Etwa das Vater-Sohn-Gespann Kurt und Wyatt Russell, die in der Serie ein und dieselbe Figur – Lee Shaw – in zwei unterschiedlichen Zeitebenen spielen. Zudem führt uns die zweite Staffel nicht nur zurück in die Hohlwelt, sondern auch nach Kongs Heimat Skull Island.

Was es mit Titan X auf sich hat und wie bombastisch die Monsterkloppe in der zweiten Staffel wird, können Fans bald herausfinden. Die zweite Staffel von «Monarch: Legacy of Monsters» startet am 27. Februar auf Apple TV.

Meine Meinung:

Während die erste Staffel durchaus tolle Momente hatte – meistens jene, in denen Godzilla und andere kultige Veteranen (dazu zähle ich auch Kurt Russell) auf dem Bildschirm zu sehen waren – war ich insgesamt enttäuscht. Gerade die Figuren des jungen Hauptcasts um Anna Sawai, Kiersey Clemons und Ren Watanabe empfand ich als charismabefreit, ewig nörgelnd und unsympathisch.

Auch die Story hat mich nur halb abgeholt. Spannende Ansätze, verwässert durch zu viel menschliches Drama, das sich im Kreis gedreht hat.

Herausgerissen haben es für mich die kinoreifen Effekte – hier lässt sich Apple nicht lumpen – und die zweite Erzählebene, die in der Vergangenheit angesiedelt ist und die Entstehung von «Monarch» zeigt. Inklusive schöner Anspielungen auf «Kong: Skull Island».

Umso gespannter bin ich jetzt, wie Staffel zwei die Geschichte weitererzählt – und ob sie die Schwächen der ersten Staffel auszubügeln vermag. Aber unter uns: bei meinem Lieblings-Atomlurch schalte ich so oder so ein.