Die Games-Sparte von Warner Bros. hatte zuletzt kein gutes Händchen. Der Tiefpunkt kam 2024 mit Suicide Squad: Kill the Justice League. Das Spiel blieb weit hinter den Erwartungen zurück und riss laut Berichten ein Loch von rund 200 Millionen US-Dollar in die Bilanz.
Wie unter anderem «Insider Gaming» berichtet, spricht JB Perrette, CEO of Global Streaming and Games bei Warner Bros. Discovery, ungewohnt offen über die Fehler. 2025 sei ein «Jahr des Neuanfangs» gewesen. Man habe sich «verrannt» und zu viele IPs mit zu vielen Studios parallel verfolgt.
Neu will sich das Unternehmen auf seine vier Kernmarken fokussieren. Die da wären: Harry Potter, Game of Thrones, Mortal Kombat und das DC-Universe.
Kommen Potter-Serie und Game zusammen?
Ein erstes Resultat soll bereits 2026 erscheinen: Mit «LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight» steht ein neuer Ableger der Klötzchen-Reihe in den Startlöchern. Release ist der 29. Mai 2026.
Interessant wird's beim Ausblick, den Perrette im Interview gab. Laut Perrette werden «die echten Früchte» erst 2027 und 2028 geerntet, wenn man zu den grössten Franchises zurückkehrt. Einen konkreten Titel nennt er zwar nicht, aber die Auswahlmöglichkeiten hat er selbst eingeschränkt.
Ein heisser Kandidat ist also zweifellos «Hogwarts Legacy 2». Die Fortsetzung zum plattformübergreifend erfolgreichen «Hogwarts Legacy» wurde bereits im November 2024 offiziell bestätigt. Ein Release 2027 wäre ein ziemlich kluger Releasezeitrum. Dann nämlich soll die erste Staffel der neuen Harry Potter-Serie auf HBO erscheinen. Bestätigt hat Perrette das aber nicht offiziell.
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