Galaxy S26 Ultra: So robust ist Samsungs neues Flaggschiff
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Galaxy S26 Ultra: So robust ist Samsungs neues Flaggschiff

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Nachdem sich Apple beim iPhone 17 Pro (Max) vom Titanrahmen verabschiedet hat, zieht Samsung mit dem Galaxy S26 Ultra nach. Das neue Flaggschiff-Smartphone des südkoreanischen Herstellers setzt wieder auf einen Aluminiumrahmen. Diese Entscheidung wird von vielen als Rückschritt angesehen, insbesondere was die Widerstandsfähigkeit betrifft.

Doch trifft das tatsächlich zu? Zweifellos hat Titan Vorteile bei der Widerstandsfähigkeit und Wertigkeit, dafür bringt es aber auch einige Nachteile mit sich. Dazu zählen das höhere Gewicht im Vergleich zu Aluminium und die schlechtere Wärmeleitung. Letzteres wurde sowohl bei Apple als auch bei Samsung als Hauptgrund für die Rückkehr zu Aluminium angegeben.

Der bekannte YouTuber Zack Nelson (JerryRigEverything) ist für seine masochistisch anmutenden Härtetests von Smartphones bekannt. In seinen Videos müssen Smartphones buchstäblich durch die Hölle gehen. So kam es in der Vergangenheit etwa beim Google Pixel 10 Pro Fold auch schon zu einem kleineren Brand. Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, das Galaxy S26 Ultra hat sich nicht entzündet.

Tatsächlich hinterlässt das Galaxy S26 Ultra im Härtetest des YouTubers einen sehr starken Eindruck. Erfreulich ist, dass der Aluminiumrahmen so einiges aushält. Auch den Biegetest bestand das neue Flaggschiff von Samsung mit Bravour. Dauerhafte Verformungen sind danach jedenfalls nicht auszumachen. Auch das AMOLED-Display gibt bei offener Flamme nicht nach und weist auch nach 20 Sekunden keine bleibenden Schäden auf.

Auch bei den Kameralinsen hat Samsung gegenüber dem Vorgängermodell sichtbare Verbesserungen vorgenommen. Während sich die Schutzringe beim Galaxy S25 Ultra noch relativ schnell lösten, ist dafür beim neuen Modell deutlich mehr Krafteinwirkung nötig. Zudem kommen sie zusammen mit dem Schutzglas heraus. Das wird als gutes Zeichen für eine mögliche Reparatur gewertet.

Selbstverständlich darf auch der Kratztest nicht fehlen. Dafür verwendet der YouTuber verschiedene Härtegrade. Kratzer auf dem Display sind erst ab Härtegrad 6 sichtbar. Spürbare Kratzer entstehen ab Härtegrad 7, was in etwa dem entspricht, was bei heutigen Smartphones mit speziellem Schutzglas zu erwarten ist. Doch der YouTuber zeigt sich dennoch angetan vom neuen Gorilla Glass Armor 2, denn die Kratzer bei Härtegrad 6 sind deutlich weniger gut zu sehen als beim Vorgängermodell. Das deutet auf eine Verbesserung des Schutzglases hin.

Kurzum: Obwohl Samsung beim Galaxy S26 Ultra wieder auf einen Aluminiumrahmen setzt, zeigt sich das Smartphone im Härtetest als robust. Ich würde zwar niemandem empfehlen, sein Smartphone so zu malträtieren, wie es der YouTuber macht, aber es ist doch gut zu wissen, dass das teure Gerät so einiges aushält.

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