Das Hero-Feature des Galaxy S26 Ultra ist das neue Privacy Display, auf das Samsung besonders stolz ist. Das ist nachvollziehbar, schließlich hat das südkoreanische Unternehmen auch fünf Jahre in die Entwicklung gesteckt. Doch wie gut ist das Privacy Display wirklich? Schützt es tatsächlich vor neugierigen Blicken, oder ist das nur Marketinggeschwafel?
Das Display steuert die Pixel-Lichtstreuung so, dass Inhalte für Nutzer:innen gut erkennbar angezeigt werden, während sie für andere nur eingeschränkt sichtbar sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen, aufklebbaren Sichtschutzfolien bleibt die Bildqualität beim integrierten Privacy Display im ausgeschalteten Zustand vollständig erhalten. Erst bei Aktivierung wird die seitliche Sicht ab rund 45 Grad eingeschränkt.
Nutzer:innen können individuell einstellen, wann sich die Funktion aktiviert, beispielsweise bei der PIN-Eingabe oder beim Öffnen bestimmter Apps, und das Schutzniveau je nach Situation anpassen. Partial Screen Privacy schränkt die Sichtbarkeit bei Benachrichtigungs-Pop-ups intelligent ein, während Maximum Privacy Protection die seitliche Sichtbarkeit noch weiter einschränkt, um zusätzlichen Blickschutz zu bieten.
Mittlerweile gibt es einige Videos, in denen das neue Privacy Display zu sehen ist. Eines davon ist gleich unterhalb dieser Zeilen eingebettet. Jedenfalls ist gut erkennbar, wann das Privacy Display aktiv ist. Schaut man seitlich auf das Display, ist der Inhalt nur noch schwer erkennbar. Wie gut sich das Privacy Display dann im Alltag schlägt, werden wir hoffentlich bald in einem Test selbst herausfinden können.
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