Nur noch einmal schlafen, dann stellt Samsung die mit Spannung erwartete Galaxy S26-Serie auf dem Galaxy Unpacked Event in San Francisco vor. Da aufgrund der Leaks der vergangenen Wochen inzwischen so ziemlich alles zu den drei Modellen Galaxy S26, Galaxy S26+ und Galaxy S26 Ultra bekannt ist, dürfte Samsung auf dem Event nicht mehr wirklich viel Neues zeigen können.
Nun sind auch noch offizielle Dokumente der Europäischen Prüfungskommission (EU-Label) aufgetaucht. Neben der Akkukapazität geben die Dokumente Auskunft über die Anzahl der Ladezyklen, die Reparierbarkeit und Robustheit. Das Basismodell Galaxy S26 erhält einen Akku mit einer Nennkapazität von 4175 mAh, was für eine Laufzeit von bis zu 51 Stunden reichen soll.

Das Galaxy S26+ ist mit einem Akku mit einer Nennkapazität von 4755 mAh ausgestattet und soll damit eine Laufzeit von bis zu 55 Stunden erreichen. Das Galaxy S26 Ultra mit einer Nennkapazität von 4855 mAh soll ebenfalls eine Laufzeit von bis zu 55 Stunden erreichen. Die Angaben zu den Ladezyklen sind besonders spannend: Denn alle drei Modelle sollen nun 1200 Ladezyklen durchhalten, bevor die Kapazität auf unter 80 Prozent fällt.
Beim Thema Reparierbarkeit kann Samsung keine Punkte sammeln. Die drei Galaxy S26-Modelle erhalten von der EU-Kommission lediglich die Note C und landen damit im Mittelfeld (Noten A bis E). Es ist davon auszugehen, dass der südkoreanische Hersteller viel Klebstoff verwendet, wodurch sich die Reparierbarkeit für Laien stark erschwert bzw. unmöglich gemacht wird.
Deutlich besser - nämlich mit der Bestnote A - wird die Robustheit der neuen Modelle bewertet. Sie stecken somit auch Stürze relativ gut weg. Auch sind die kommenden Galaxy S26-Smartphones weiterhin nach IP68 gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt.
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