Galaxy A57: Setzt Samsung erstmals auf fremde OLED-Displays?
Bisher setzte Samsung auf die hauseigenen Displays, das ändert sich nun
Gerüchte Samsung Smartphone

Galaxy A57: Setzt Samsung erstmals auf fremde OLED-Displays?

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Smartphones werden immer teurer. Hauptgrund dafür sind Speicherchips, deren Preise aufgrund des KI-Booms in den letzten Monaten regelrecht explodiert sind. Doch auch andere Bauteile wie Displays werden immer teurer. Das hat nun bei Samsung zu einem drastischen Schritt geführt: Wie es aus Südkorea heisst, setzt das Unternehmen künftig auf günstigere OLED-Displays von Drittanbietern.

Künftig soll Samsung auch OLED-Panels des chinesischen Herstellers CSOT in seinen Smartphones verwenden. Dies betrifft allerdings nicht die teuren Modelle der Galaxy S- oder Galaxy Z-Serie, sondern nur die Mittelklasse-Smartphones der Galaxy A-Serie. Das erste Smartphone mit einem Display eines Drittanbieters sollen das kommende Galaxy A57 und vermutlich auch das Galaxy A37 sein.

Bisher bezog Samsung seine Displays direkt vom Schwesterunternehmen Samsung Display. Dieser Schritt soll intern für ziemlich viel Furore gesorgt haben. Durch den Wechsel zu einem chinesischen Hersteller entgehen Samsung Displays hohe Einnahmen. Für die Smartphone-Sparte von Samsung lohnt sich der Wechsel jedoch, denn angeblich kann man so 20 Prozent einsparen.

Die grosse Frage ist jedoch, ob der chinesische Hersteller die gewohnt hohe Qualität der Samsung-Displays erreichen kann. Das werden wir spätestens mit dem Galaxy A57 erfahren, das voraussichtlich noch diesen Monat oder Anfang April auf den Markt kommen wird.

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