BMW hat bereits offiziell angekündigt, dass der legendäre M3 im kommenden Jahr auch als vollelektrisches Modell auf den Markt kommen wird. Technisch darf man sich auf eine Leistung von nahezu 1000 PS freuen, die durch insgesamt vier Elektromotoren erzeugt wird. Damit lässt er das derzeit leistungsstärkste M3-Modell M3 Competition (550 PS) ziemlich alt aussehen.
Mit dem vollelektrischen M3 möchte BMW auch Verbrenner-Fans abholen. Dafür setzt man auf emulierte Schaltvorgänge und eine speziell entwickelte Geräuschulisse. In anderen Worten: Es wird Fake-Motorsounds geben. Andere Hersteller, wie etwa Hyundai beim IONIQ 5 N, haben diesen Schritt ebenfalls gewagt. Ganz so gut angekommen sind die Fake-Sounds hingegen bisher nicht.
In einem neuen Video erklärt BMW, wie viel Aufwand in die Entwicklung der künstlichen Motorengeräusche gesteckt und worauf der Fokus gelegt wird, Das Ziel ist klar: Die Motorsport-DNA der M-Modelle soll auch im Zeitalter der Elektroautos erhalten bleiben. Dafür wird man die Geräusche des Elektroautos gekonnt mit der eines Verbrenners kombiniert.
Wie sich das anhört, ist im Video an einigen Stellen gut zu hören. Stellt man sich dazu noch die brachiale Leistung von rund 1000 PS vor, dann kann das ein beeindruckendes Fahrerlebnis sein. Übrigens, plant BMW neben dem M3 auch noch ein weiteres vollelektrisches M-Modell. Auch der M4 dürfte mit Fake-Motorengeräuschen und dem emulierten Schaltvorgänge kommen.