MacBook Neo ein Erfolg: Apple meldet Rekord bei Erstkäufern
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MacBook Neo ein Erfolg: Apple meldet Rekord bei Erstkäufern

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Vor wenigen Wochen hat Apple mit dem MacBook Neo ein besonders günstiges Einsteiger-MacBook vorgestellt. Technisch ist es zwar nicht so leistungsstark wie ein aktuelles MacBook Air oder MacBook Pro, dafür ist es in der Schweiz bereits ab 579 Schweizer Franken bzw. 699 Euro (UVP) erhältlich. Und die Rechnung mit dem MacBook Neo scheint für Apple aufzugehen.

Apple-CEO Tim Cook kündigte auf der Social-Media-Plattform X an, dass das MacBook Neo die beste Einführungswoche aller Zeiten bei Erstkäufern hingelegt hat. Dabei ist das MacBook Neo erst seit dem 11. März 2026 offiziell im Handel erhältlich. Zwar nennt Apple wie gewohnt keine konkreten Verkaufszahlen, diese dürften jedoch mehr als zufriedenstellend ausfallen.

Zwar hat Apple beim MacBook Neo den Rotstift angesetzt, doch das hochwertige Erscheinungsbild, für das die MacBooks seit Jahren bekannt sind, ist geblieben. Und genau das kommt bei den Käufer:innen offenbar gut an. So sehr, dass sie sogar den deutlich leistungsschwächeren A18-Pro-Chip hinnehmen, der auch im iPhone 16 Pro (Max) zum Einsatz kommt.

Mit dem MacBook Neo will Apple ein preissensibles Publikum ansprechen, zu dem auch Schüler:innen und Student:innen zählen. Von diesem Publikum wird in der Regel kein besonders leistungsstarker Chipsatz vorausgesetzt. Vielmehr benötigen sie ein ausdauerndes und ausreichend leistungsfähiges Gerät für einfache Aufgaben wie das Schreiben von Texten oder das Surfen im Internet. Und dafür reicht die Leistung des MacBook Neo vollkommen aus.

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