iPhone 17e: Kommt das neue Einsteiger-iPhone schon im Februar?
Das iPhone 16e soll in Kürze einen Nachfolger erhalten | Bild: Apple
Gerüchte Apple Smartphone

iPhone 17e: Kommt das neue Einsteiger-iPhone schon im Februar?

Bruno Rivas
Bruno Rivas

Bekanntlich hat sich Apple von der SE-Serie getrennt und stattdessen die e-Serie ins Leben gerufen. So geschehen im letzten Jahr mit dem iPhone 16e. Nun rückt der Nachfolger näher: Das iPhone 17e soll laut Informationen der Kollegen von MacWorld bereits am 19. Februar 2026 vorgestellt werden. Damit würde der Nachfolger genau ein Jahr nach dem iPhone 16e vorgestellt werden.

Der Verkauf des erschwinglichen iPhones dürfte wenige Tage später starten. Obwohl „erschwinglich” natürlich relativ ist: Für die abgespeckte Variante werden Gerüchten zufolge wie beim iPhone 16e wiederum 619 Schweizer Franken bzw. 699 Euro für die Basisversion mit 128 GB fällig.

iPhone 17e: Diese Neuerungen werden erwartet

Das iPhone 17e wird wohl wieder dasselbe Display wie das iPhone 16e erhalten. Das heisst, es wird ein OLED-Display mit einer Diagonale von 6,1 Zoll, einer Auflösung von 2532 x 1170 Pixeln, einer Spitzenhelligkeit von bis zu 1200 Nits und einer Bildwiederholrate von 60 Hertz verbaut. Letzteres dürfte Apple im Jahr 2026 auch bei seinem Einsteiger-iPhone endlich ändern. Dafür soll die Notch durch die Dynamic Island ersetzt und die Displayränder sollen generell dünner werden.

Der Chipsatz soll ein Upgrade auf den A19 erhalten, der auch im iPhone 17 zum Einsatz kommt. Das würde ein gutes Upgrade gegenüber dem iPhone 16e darstellen, das mit dem A18-Chipsatz ausgestattet ist. Auch das integrierte 5G-Modem (neu C1X) soll erneuert werden. Zudem soll der Wi-Fi-7-Standard und UWB (unter anderem für die Nutzung von AirTags) unterstützt werden.

Beim iPhone 16e hat Apple auf die integrierten Magnete für MagSafe verzichtet. Das soll sich beim Nachfolgemodell nun ändern. Es soll MagSafe unterstützen und die kabellose Ladegeschwindigkeit soll von 7,5 auf 25 Watt erhöht werden. All das hört sich nach einem guten Upgrade an – wobei Apple dem Display ruhig eine höhere Bildwiederholrate hätte verpassen dürfen.

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