Im Zug oder Bus kurz das Tinder-Profil checken? Oder private Fotos anschauen und versenden? Das macht man in der Regel nicht, schliesslich möchte man nicht, dass der Sitznachbar einen Blick darauf werfen kann. Zwar gibt es inzwischen spezielle Displayfolien, die die Sichtbarkeit des Displays aus seitlichen Blickwinkeln stark einschränken. Doch nicht jeder möchte eine solche Folie auf seinem Smartphone anbringen.
Genau hier kommt Samsungs neues Privacy Display (Privatsphären-Display) zum Einsatz. Es simuliert quasi das Anbringen einer Schutzfolie direkt durch das Display. Neugierige Blicke des Sitznachbarn sollen so verhindert werden – ganz ohne zusätzliche Displayfolie. Nun sind die ersten offiziellen Renderbilder zu dieser Funktion in der Samsung-Tips-App entdeckt worden.

Damit die offiziellen Renderbilder und -animationen in der Tips-App von Samsung angezeigt werden, mussten die Kollegen der App zunächst vorgaukeln, dass es sich um ein Galaxy S26 Ultra handelt. Das ist nur mit einem gerooteten Gerät möglich. Anschliessend zeigte die App die Renderbilder und Animationen sowie eine Beschreibung der neuen Funktion Privacy Display. Auch bekommen wir gleich die neue Frontseite des Galaxy S26 Ultra mit den abgerundeten Ecken zu sehen.



Screenshots: SammyGuru
Das Spannende an der neuen Funktion ist, dass sie sich nach eigenen Wünschen konfigurieren lässt. So kann das Privacy Display beispielsweise nur für bestimmte Apps aktiviert werden oder sogar durch künstliche Intelligenz gesteuert werden. Die KI erkennt, wann die Funktion eingeschaltet werden soll und wann sie nicht notwendig ist. Das klingt insgesamt ziemlich spannend, oder?
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